Bärbels Blog-Eintrag vom 23. März 2008:

41 - Zeckengedicht

Liebes Tagebuch
heute hat mich Axel gestreichelt (wie ganz oft an jedem Tag) und dabei meine erste Zecke entdeckt, die Michael dann rausgedreht hat. Hat nur ein bisschen wehgetan. Aber dabei ist mir folgendes Gedicht eingefallen:

"Sie hängt an mir und trinkt mein Blut,
das tut mir nun mal gar nicht gut!
Diese Zecke
dient keinem Zwecke!
Und wer was anderes behaupten tut,
ernährt sich auch von Hundeblut!"

Gute Nacht,
Deine Bärbel


Der hohe Baum
Auf einem Baum,
da saß ein Specht

Der Baum war hoch,
dem Specht war schlecht


 

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