Bärbels Blog-Eintrag vom 20. Februar 2008:

20 - Berliner Bär(bel)

Liebes Tagebuch 
ich glaube, dass war das erste Mal, dass Fijou richtig aufgeregt war. Fijou und ich haben nämlich Besuch bekommen: Proxy, ein riesengroßer schwarzer Hundmann aus Berlin. Ein Riesenschnauz! Also eine echte Berliner Schnauze!
Fijou kennt Proxy schon von früher, als sie ganz klein war. Da war sie mit Michael und Axel in Berlin und hat die ganze Zeit mit Proxy gespielt.
Heute ging das mit dem Spielen nicht so gut, weil Proxy operiert worden ist. Deshalb ist er auch hier und nicht in Berlin. In Berlin können die das wohl nicht so gut wie hier. Es hat Proxy noch ein bisschen weh getan, aber eigentlich ist es jetzt schon besser als vorher. Also, ich persönlich würde diese Leidens- und Genesungsphase ja noch etwas rauszögern, weil man dann ja einfach noch mehr Aufmerksamkeit kriegt. Wie gut, dass uns die Menschen da nicht durchschauen.
Das Foto ist nicht so doll geworden, aber, liebes Tagebuch, ich muss es dir trotzdem zeigen, damit du siehst, wie groß Proxy ist.

Also Proxy, ganz links, bückt sich, Fijou, ganz rechts, streckt sich, und ich in der Mitte bin ja wohl überhaupt nicht zu übersehen!

Gute Nacht,
Deine Bärbel


 

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