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Zwetschge verursacht Unfall

28. August 2016

Eine Zwetschge hat in Baden-Württemberg einen Verkehrsunfall ausgelöst. Sie prallte auf die Windschutzscheibe eines Autos. Der Fahrer wurde abgelenkt und fuhr an einer Ampel auf ein anderes Auto auf. Dieses wurde in ein drittes Auto gedrückt. So entstand ein Sachschaden von 19.000 Euro. Die Polizei vermutet, dass die Zwetschge einem Vogel beim Flug aus dem Schnabel gefallen ist.

Zwischen zwei Zwetschgenzweigen zwitschern zwei Schwalben!

Katze im Rhein

24. August 2016

In Düsseldorf hat die Feuerwehr ein ausgestopftes Tier aus dem Rhein gerettet. Mehrere Menschen hatten die Feuerwehr angerufen und gemeldet, dass eine Katze auf einem Stück Holz auf dem Fluss treibe. Ein Rettungsboot machte sich auf den Weg und fand das Tier. Es handelte sich allerdings nicht um eine Katze in Seenot, sondern um einen ausgestopften Dachs, der auf einem Holzbrett befestigt war. Unter dem Brett waren leere Plastikflaschen montiert, so dass das Tier wie auf einem Floß dahintrieb. Wem der Dachs gehört und warum er ausgesetzt wurde, weiß man nicht.

Auch ausgestopfte Dachse wollen was erleben!

Hasenkostüm verdächtig

17. August 2016

Ein 15-jähriges Mädchen im Hasenkostüm hat in Kaiserslautern einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Autofahrer hatte sie gesehen, als sie eine Bank betrat. Er glaubte, einen Banküberfall zu beobachten und alarmierte die Polizei. In der Bankfiliale gab es allerdings nur einen Geldautomaten. Bei weiteren Ermittlungen in der Nachbarschaft wurden die Beamten zur richtigen Adresse geschickt. Das Mädchen öffnete selbst die Tür, immer noch im Hasenkostüm. Sie war erst vor wenigen Tagen in diese Siedlung gezogen und ihre Kleidung war noch verpackt oder in der Waschmaschine. Deshalb hatte sie das Kostüm nagezogen, als sie kurz mit ihrem Hund rausging.

Häschen hüpf!

Elfjähriger Busfahrer

7. August 2016

In Ingolstadt alarmierten Fußgänger die Polizei, weil sie einen Bus gesehen hatten, der Schlangenlinien fuhr. Die Polizei stoppte den Bus - und staunte nicht schlecht: Am Steuer saß ein 11-jähriger Junge. Er hatte den Schlüssel nach eigenen Angaben schon vor Wochen gefunden und wollte ihn nun ausprobieren. Das Abenteuer endete glimpflich. Es entstand nur Blechschaden in Höhe von 1000 Euro. Die Polizei übergab den Jungen seiner Mutter.

Was war dein schönstes Ferienerlebnis?

U-Boot im Netz

13. Juli 2016

Einem französischen Fischer ist ein U-Boot ins Netz gegangen. Der Mann hatte seine Netze wie immer südlich einer Insel ausgelegt. Er wusste allerdings nicht, dass dort eine Übung des portugiesischen Militärs stattfand. Nachdem sich das U-Boot im Netz verfangen hatte, tauchte es sofort auf. Der Kommmandant bat den Fischer, sein Netz abzutrennen und das U-Boot so zu befreien. Das Manöver konnte fortgesetzt werden.

Leider nichts gefangen heute, chérie ...

Alarm am Flughafen

8. Juli 2016

Als ein Vater mit seinem 8-jährigen Sohn am Flughafen in Bremen einchecken wollte, ging der Alarm los. Bei der Sicherheitskontrolle wurden zwei Pistolen im Handgepäck gefunden. Das Gate am Flughafen wurde geschlossen. Kurze Zeit später war die Welt wieder in Ordnung. Bei den Waffen handelte es sich um Spielzeugpistolen. Die hatte der Junge seinem Vater heimlich in die Tasche gelegt.

Gerade noch mal gut gegangen ...

Ärger wegen Kreidezeichnung

19. Mai 2016

Ein 7-jähriges Mädchen aus Brandenburg hat Ärger mit dem Ordnungsamt bekommen - wegen einer Kreidezeichnung. Himmelfahrt erwartete die Familie Besuch. Das Mädchen malte mit bunter Kreide drei Parkplätze auf die Straße direkt vor dem Haus. Alle mit einem großen "P" gekennzeichnet. Das rief das Ordnungsamt auf dem Plan. Das Bemalen und Besprühen von Straßen ist verboten, deshalb sollte die Familie ein Bußgeld bezahlen und die Kosten für die Straßenreinigung übernehmen. Der Behörde ist die Sache inzwischen peinlich. Die Parkplätze waren schließlich nicht mit echten Parkplätzen zu verwechseln. Die Straße ist auch weider sauber. Die Großmutter nahm einfach den Gartenschlauch zur Hand.

Halt! Beweismittel vernichtet!

Drogen für die Polizei

7. Mai 2016

Eine Frau hat in Südfrankreich Polizisten auf der Wache Drogen angeboten. Sie kam zur Polizeistation, legte drei Päckchen mit Kokain und Crack auf den Tresen und bat die Beamten, das Rauschgift zu probieren. Die Frau wollte erfahren, ob die Drogen von guter Qualität seien. Schließlich wolle sie nicht, dass Leute, die diese Drogen bei ihr kauften, dadurch zu Tode kämen. Die Beamten nahmen die Frau, die selbst als Drogenkonsumentin bekannt ist, wegen Drogenhandels fest.

Klarer Fall: Rauschgift macht dumm!