Junge überlebt Sturz aus 16. Etage
Ein 15 Jahre alter Junge hat den Sturz aus der 16. Etage eines Wohnhauses in Neuseeland überlebt. Das Dach einer Garage bremste seinen Fall. Trotzdem fiel der Junge noch 50 Meter tief. Ein Handgelenk und eine Rippe sind gebrochen, hinzu kommen innere Verletzungen - aber er ist nicht lebensgefährlich verletzt! Die Ärzte sprechen von einem Wunder.
Wir nennen das "Schutzengel im Total-Einsatz"!
Moskito unterbricht TV-Nachrichten
Eine Nachrichtensendung im taiwanischen Fernsehen musste wegen eines Moskito unterbrochen werden. Das Insekt flog der Moderatorin vor laufender Kamera in den Mund und schnürte ihr die Luft ab. Vermutlich war das Tier in der Luftröhre der Frau gelandet und löste so eine schwere Atemnot aus. Die Moderatorin wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Fernsehsender spielte eiligst Werbung ein.
"Liebe Zuschauer, kaufen Sie Anti-Mück..."
Puppen bewachen Gefängnis
In Argentinien sind zwei Häftlinge ohne große Probleme aus einem Gefängnis geflohen. Sie kletterten einfach über die Gefängnismauer und wurden dabei nicht entdeckt. Der nächstgelegene Wachturm war nämlich mit einer Puppe besetzt, nicht mit echten Wachleuten. Nur auf zwei der 15 Wachtürme des Gefängnisses sollen echte Wächter stehen. Die Puppen sind eine Art Sparmaßnahme. Dem Gefängnis fehlt das Geld für Personal.
So etwas spricht sich eben herum.
Dänischer Hofhund beißt zu viel
Das dänische Volk fordert, dass der Hofhund Evita eingeschläfert werden soll. Der Hofdackel hat nun zum dritten Mal in nur zwei Jahren in die Waden eines Leibwächters gebissen. Obwohl der dänische Prinz Henrik sich entschuldigte, fordert nun das Volk die Einschläferung von Evita.
Hätte Evita ihre Zähne besser von den Waden gelassen!
Dieser Artikel wurde von sowieso-Kinderreporterin Scatty extra für die Rubrik "boah ey!" geschrieben.
Betrunkener reitet auf Krokodil
Sturzbetrunken ist ein 36-jähriger Australier in ein Krokodilgehege geklettert und hat sich auf eines der Tiere gesetzt, um es zu reiten. Mit seinem besoffenen Kopf erwischte er das größte Tier des Geheges namens Fatso: es ist fünf Meter lang, etwa 800 Kilo schwer und war ziemlich genervt von dem Reiter. Der Mann liegt nun mit sieben, tief klaffenden Bisswunden im Krankenhaus und kann von Glück sagen, dass er überhaupt noch am Leben ist.
Nie wieder Bier für diesen Mann!
10 000 Lachse auf der Flucht
Fast 10 000 ausgewachsene Lachse sind aus einer Zuchtanlage an der norwegischen Küste geflohen. Die Fische nutzten ihre Chance, in einen Fjord zu schwimmen, als versehentlich eine Sperre der Anlage geöffnet wurde. Die zuständige Behörde gab danach sofort das Angeln in der Umgebung für jedermann frei. Zuchtlachse sollen sich nämlich nicht mit Wildlachsen mischen. Die Angler der Gegend waren begeistert. Jeder der Zuchtlachs brachte nämlich schon runde fünf Kilo auf die Waage.
Und dann doch ab in den Kochtopf!
Von Räubern zum Baden gezwungen
In Bayern ist ein Mann von Räubern zu einem Bad in der Donau gezwungen worden. Der 67-Jährige war bei einem Spaziergang von zwei Männern aufgefordert worden, sich auszuziehen, seine Kleidung wurde durchsucht und in den Fluss geworfen. Dann befahlen ihm die Unbekannten, selbst ins Wasser zu steigen - immerhin fragten sie ihr Opfer noch, ob es schwimmen könne. Der Mann wurde bei dem Überfall nicht verletzt, musste aber splitternackt nach Hilfe suchen.
Wenigstens war es heiß und das Wasser warm!
Hund schießt Mann in den Po
In Neuseeland hat ein Hund es geschafft, einem Mann in den Hintern zu schießen. Der Vorfall spielte sich im Auto ab. Der 40-Jährige saß am Lenkrad, auf dem Rücksitz lag sein Gewehr. Als der Hund vom Vordersitz nach hinten sprang, erwischte er den Abzug der Waffe. Das Projektil schlug in der linken Pobacke des Fahrers ein. Es musste in einer Klinik entfernt werden.
Künftig also entweder Hund oder Waffe mitnehmen!

















