Der Haken an der E-Mail-Geschichte: Spam

Ein Mensch ist von Briefen verschüttetDa E-Mails an sich nichts kosten, werden sie gern von Firmen verwendet, um für ihre Produkte zu werben. Das ist an sich nicht so schlimm. Bei vielen Firmen kann man sich Newsletter bestellen, um sich über neue Produkte informieren zu lassen.

Wenn solche Werbe-E-Mails jedoch massenhaft an Leute versendet werden, die sie gar nicht bekommen möchten, nennt man das Spam oder auch Junk-Mail = englisch für Müll-Post. Der größte Teil aller E-Mails, die durch das Internet flitzen, ist solche Müll-Post, die eigentlich niemand bekommen möchte. In Deutschland ist daher das Versenden von unerwünschten E-Mails verboten.

Um dich vor Spam zu schützen, solltest du deine Mail-Adresse nur an Freunde und Bekannte weitergeben und sie niemals auf irgendwelchen Homepages veröffentlichen!