Was du brauchst

Um selber E-Mails verschicken und empfangen zu können, brauchst du folgende Zutaten:

  1. Formi surft auf einer MausEinen Computer mit Internetzugang
    Wenn du Zuhause oder in der Schule keinen Internetzugang hast, kannst du auch in Internet-Cafés oder in vielen Bibliotheken online gehen.
  2. Eine E-Mail-Adresse
    Am besten fragst du dazu deine Eltern um Hilfe. Sie können dir vielleicht bei ihrem Internetanbieter eine E-Mail-Adresse einrichten. Oder du versuchst es bei einem sogenannten Freemail-Anbieter, wie zum Beispiel Mail4Kidz. Dort kannst du dir kostenlos eine E-Mail Adresse einrichten. Aber auch hier solltest du vorher deine Eltern um Erlaubnis fragen.
  3. Ein E-Mail-Programm oder einen Internetbrowser
    Du kannst deine E-Mails entweder über einen Webmail-Anbieter abrufen und verschicken, oder über ein E-Mail-Programm. Beides hat Vor- und Nachteile:

Webmail - E-Mails von überall abrufen

Mail4KidzBei einem Webmail-Anbieter kannst du deine E-Mails einfach über das Internet abrufen und verschicken. Das geht von jedem Computer, der an das Internet angeschlossen ist.

Du surfst zu der Internetseite des Anbieters (zum Beispiel Mail4Kidz), loggst dich mit deinem Namen und Kennwort ein und schon kannst du in einer Übersicht alle neuen E-Mails ansehen oder Mails verschicken.

Du hast also von überall Zugriff auf deine E-Mails, wo es einen Internetanschluss gibt: Zu Hause, in der Schule, unterwegs im Internet-Café, vielleicht sogar in Jugendherbergen oder Buchhandlungen.

@  in BriefumschlagNachteile von Webmail

Der Nachteil: Wenn das Internet mal nicht funktioniert, kannst du nicht mehr an die alten E-Mails herankommen.

Bei den kostenlosen Webmail-Anbietern ist auch die Größe des Postfachs begrenzt, so dass du hin und wieder alte E-Mails löschen musst.