Wenn die Welt zu Bruch geht... (Teil 3/Ende)

von Jennifer, 10 Jahre


 

Dann gingen wir in das besagte Restaurant. Wir stopfen uns mit guten Sachen voll und tranken Saft. Lena beunruhigte das alles noch. Sie schaute sich ängstlich um, wenn ein Betrunkener vorbei torkelte. Zuletzt sagte ich: "Wer hätte jetzt noch Lust auf ein Glas Bier?"
Alle hoben grinsend die Hand - außer Lena.
"Ich... ich... ich bin Antialkoholikerin", hauchte sie ängstlich.
"Tzzz, dann eben nicht", brummelte ich. Ich rief die Kellnerin - ein ängstliches kleines Ding. Ich bestellte für jeden ein Glas Bier. Nach ein paar Minuten kam es und wir betranken uns. Währenddessen schlich sich Lena fort aus diesem Restaurant und wollte nur noch nach Hause.........
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Ich schreibe jetzt alles in der Sicht von Lena - also der Ich-Form.
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Ich bin so froh, jetzt draußen zu sein. Ich will nach Hause. Ich habe etwas besseres verdient, als nur das. Ich will nicht so enden wie die! Ich will nach Hause zu Mutter und Vater und natürlich zu Michael! Wie ich ihn vermisse!! Ich schleiche hier jetzt herum. Oh da!! Da ist die Habichterstraße! Juchuuu! Ich kann mir einen Jubel nur stark unterdrücken. Ich klingel. Mama öffnet mir. Ich falle ihr um den Hals. Mit mir ist das noch gut gegangen, aber denkt mal an alle anderen Straßenkinder auf der Welt!! Nicht alle werden sich so durchsetzen wie ich! Nehmt das euch zu Herzen!
ENDE

Ja das ist wahr: Nehmt es euch zu Herzen und nehmt nie den schlechten Weg!!
lg Jennifer ♥♥

 

 

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