Mein bester Freund
von Evii, 14 Jahre
So, hallo x3
Eine kleine Geschichte, die ich wie am Ende bemerkte, keinen Sinn ergibt (oder sehe das nur ich so xD ) Stört euch nicht dran und lest es einfach.
Öhm... ja wenn irgendwer auf diese Schnulzen steht x3 sollte er eine andere lesen. Das ist nur irgendein geistliches Misch-Masch xD
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"Willkommen, setzen Sie sich bitte."
Sie. Wieso sprach er mich mit Sie an, wieso? Ich war 14, und noch keine erwachsene Frau. Ich konnte den Mann schon jetzt nicht leiden. Nein, ich hasste ihn schon jetzt. Wie er mit diesem falschen Lächeln vor mir saß und nur darauf wartete mir das zu sagen was mein Leben veränderte.
"Sagen sie es mir sofort", zischte ich gereizt.
"Eric ist tot."
Das reichte mir. Ich sprang auf und rannte aus dem Raum. Er sah mir hinterher und rief etwas. Egal. Völlig egal. Was jetzt zählte, war, das ich hier wegkam. So schnell wegkam, dass ich alles vergessen konnte.
Ich wollte diesen Satz hören und jetzt bereute ich es zutiefst. Oh nein... Eric.
Manche würden mich fragen wer dieser Junge denn war. Ich würde sagen ein entfernter Freund von mir.
Das war eine glatte Lüge.
Er war fast mein einziger Freund, mein engster Vertrauter, ein Bruder den ich nie hatte. Er half mir immer. Auf Eric war zu hunderprotzent Verlass.
Und jetzt? Oh Gott, er war tot.
Ich wusste wieso. Ich wusste es genau. Ich hatte einzelne Bruchteile genau gesehen. Und das reichte mir.
Das Auto raste ihm von hinten rechts genau in sein Fahrrad. Ich höre noch immer irgendwelche Schreie von Herumstehenden. Nach Minuten kam ein Krankenwagen, er bewegte sich nicht mehr.
Nein, jetzt konnte ich garantiert nicht daran denken. Ich wollte nie mehr daran denken. Aber diese Bilder... sie kamen immer wieder in meinen Kopf. Schlichen sich hinein und ließen mich jedes Mal wieder aufs Neue massenweise Tränen heulen. Ich hasste es.
Ich hasse alles zurzeit. Was hatte mir früher Spaß gemacht? Natürlich nur Dinge wenn er dabei war.
Langsam ging ich nach Hause. Es war kalt, ich fror.
Der Wind fegte durch die Straßen. Blätter wirbelten durch den Wind und ich sah ihnen nach.
"Der Wind treibt die toten Seelen nach oben", hatte ihre Oma immer gesagt, nun war diese selbst tot.
Tot. Man wurde mit ihm jeden Tag konfrontiert. Und jeden Tag traf es andere Menschen, die dadurch unendliches Leid ertragen mussten. Und nun traf es mich.
NEIN.
"Wieso ich??", hörte ich meine Stimme in den Himmel schreien. Ich merkte, dass ich auf dem Asphalt kniete. Es war stockdunkel, wie viel Uhr war es? Bestimmt schon 22 Uhr.
Kann man den Tod erzwingen?
Stumm ging ich weiter. Sterben... Tod. Diese Wörter trafen mich wie Pfeile.
"W-Wendy?" Irgendwer stand hinter mir und hielt mich unsanft fest.
"Rebecca, was willst du?", fauchte ich genervt und wollte weiter gehen.
"Wir machen uns alle Sorgen um dich. Ich und die anderen. Wir... haben Angst."
"Wer sind die anderen?", fragte ich verwundert.
"Naja... Bella, Kenny, Jimmy, Tania, Lola, Stan, Mila, Kyle, Susie, Miranda..."
"Stopp...", zischte ich.
Sie zählte sie auf. Ja sie zählte sie alle auf. Jeden einzelnen dieser feigen Personen. Ich hassten jeden einzelnen.
Wieso? Sie sind hinterhältig, hassen mich und konnten mich nie leiden. Setzten Gerüchte über mich in die Welt und schikanierten mich pausenlos herum.
"Du lügst", brüllte ich abrupt und hob meine Hand.
Bevor ich mich versah, holte ich aus und verpasste Rebecca eine Ohrfeige. Sie stürzte zu Boden und starrte mich fassungslos an.
"Ja... es war eine Lüge. Aber ich mache mir Sorgen, verstehst du? Weil ich dich eben mag..."
"Freundschaft ist schlecht... irgendwann stirbt der andere und du stehst alleine und ohne Schutz da", flüsterte ich.
"W-Wendy?"
"Was?"
"Freundschaft hält immer weiter. Egal ob einer der beiden woanders lebt. Ihr werdet immer durch ein Band der ewigen Freundschaft verbunden."
Dann war Rebecca verschwunden.
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Unruhig wälzte ich mich hin und her. An Schlaf war keinesfalls zu denken. Schmerzen... überall.
Mechanisch lief ich zu meinem Tisch und nahm die Tabletten. Ich starrte auf das kleine Gläschen.
Schlaftabletten.
Wie viele helfen dir in den Schlaf? Ich wollte lange, sehr lange schlafen. Ich nahm alle. Kurz darauf sank ich aufs Bett und schlief ein. Tief und fest.
Und für immer.
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Und noch am Ende danke fürs Lesen. Und danke dass es immer diese Leute gibt, die meine Geschichten immer aufs neue gut kritisieren ;D dankee
Und noch was ... stört euch nicht an manchen Namen :D Ich hab was angeschaut und stand unter Namens-Mangel. Also mussten eben kurzerhand sämtliche South Park Namen herhalten xDD
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