Ein Junge kommt selten allein (Teil 5)
von Mimm, 10 Jahre
Lichtet die Anker und hisst die Segel, dann könnt ihr den neuen Teil erleben!
Dieser Teil ist meinem größten Fan SARAH gewidmet!
Aber jetzt fangen wir mal an: Meine lieben Leser und Leserinnen, ich präsentiere euch *Trommelwirbel*: „Ein Junge kommt selten allein (Teil 5 )“ Viel Vergnügen!
„NEIN!"
Damit drehte sich Tim um und lief weg. Ich versuchte ihn wieder einzuholen, was ich leider nicht schaffte, da mir immer Schüler entgegenkamen. Schließlich verlor ich ihn ganz aus den Augen.
Ich hatte einen dicken Kloß im Hals. So schrecklich ging es mir noch nie! Mein Leben hatte sich von einem Moment auf dem anderen schlagartig geändert! Das Einzige, was mir jetzt gut tat, war Überlegen und mit Kevin reden. Das war das Einzige.
Und Schokolade. Schokolade darf jetzt nicht fehlen! Es ist für mich so wie Nervennahrung. Überhaupt liebe ich Schokolade (was tatsächlich stimmt).
Während die Schule war, war ich leise. Ich schwieg, wie ich es noch nie gemacht hatte. Aleyna (meine beste Freundin) bemerkte das: „Was ist mit dir los?", fragte sie.
Als ich nicht antwortete, wusste sie, dass sie mich besser in Ruhe lassen sollte. Und das tat sie auch.
Das Einzige, was sie dann noch sagte, war: „Falls ich dir helfen kann, sag’ mir Bescheid"
Nach der Schule flitzte ich nach Hause und fragte mein Mom: „Kann ich zu Kevin?" Sie wusste schon um Kevin Bescheid und erlaubte es mir. Zum Glück hatte ich seine Adresse, die er mir am Tag, an dem wir zusammen gekommen sind, gegeben hat.
Ich rannte nach unten, schnappte mir mein Fahrrad, das im Garten stand und fuhr los.
Während ich so fuhr, musste ich an das Gespräch mit Tim denken. Und dann hatte ich wieder diesen Kloß im Hals, wie davor….
Endlich!
Ich war in der Brüder-Grimmstraße 65b.Genau hier wohnte Kevin. Ich stellte mein Fahrrad ab und lief zum Haus.
Es dauerte eine Weile, bis mir jemand aufmachte, nachdem ich geklingelt hatte.
Vor mir stand jetzt eine dünne Frau mit langen, dunkelbraunen Haaren, einem schmalen Gesicht. Sie trug ein orangenes Top und eine engen Jeans.
„Du möchtest bestimmt zu Kevin, was?"
„Woher wissen Sie das?", fragte ich.
„Kevin hat mir schon viel von dir erzählt. Du heißt Julia, oder?"
Julia?
Wer war den Julia?
Ich verstand die Welt nicht mehr, deshalb sagte ich einfach: „Ja, die bin ich".
„Gut, Chiara und Kevin warten schon auf dich!", gab mir die Frau Auskunft.
Was?
Wer ist das denn jetzt?
Bin ich im falschen Haus?
Nein. unmöglich!
Die Frau kennt Kevin und sie könnte seine Mutter sein. Die Frau ließ mich jetzt eintreten und zeigte mir, wo Kevins Zimmer war. Zuerst musste man eine Wendeltreppe hoch und dann die erste Tür rechts nehmen. Nachdem ich ihrer Anweisung gefolgt bin, stand ich jetzt vor einer Tür worauf: "Kevins Zimmer" stand.
Ich war auf alles vorbereitet.
Nur auf das nicht:
Nachdem ich die Türklinke nach unten gedrückt und ins Zimmer geguckt hatte, sah ich...
Jetzt hab ich euch bestimmt alles verdorben. Wo es jetzt doch so schön spannend ist,was? Damit ihr herausfindet, was als nächstes passiert, müsst ihr den nächsten Teil lesen. Und um den zu lesen, müsst ihr mir ein paar Kommis schreiben!
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