Freundschaft, Schulstress, 7. Himmel (Teil 9)

von Charlie, 12 Jahre


 

Das ist Teil 9! Ich widme meine Teile jetzt manchmal Leuten, die Kommis geschrieben haben :) Wenn ich jemanden vergesse, nicht böse sein! 2 Leuten hab ich schon einen Teil gewidmet: Sarah und Mimm. Dieser ist für meine „reale“ Freundin Lisa (unter dem Nickname Lilly bekannt). Aber ihr könnt die Geschichte natürlich alle lesen^^.

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Freundschaft, Schulstress, 7. Himmel (Teil 9)

Meine Mama hatte aufgemacht und rief: „Sarah, kommst du? Marie und Stefan sind da!“, „Ja!“, rief ich zurück und schlüpfte in meine pinken Flipflops. Als ich unten ankam, schauten mich beide an. Mit fröhlichen und staunenden Gesichtern. Vor allem Stefan: „Wow! Sarah, du siehst super aus! Wenn du ein Muffin wärst, würd ich dich glatt aufessen!“. Marie stimmte Stefan zu und ich lachte. Stefan trug schon seine blaue Badehose mit den lila Karos an (die gleiche hatte auch Dennis) und ein blaues T-Shirt mit der Aufschrift „Summer-Boy“. Es sah cool aus. Marie trug ein rotes Top (das super zu ihren langen schwarzen Haaren passte) und einen grünen Minirock. Sie hatte eine Vorliebe für Röcke. Ich weniger, aber ab und zu fand ich sie ganz cool. Ihre Haare hatte sie mit roten Blüten verziert: „Ihr beide seht aber auch sowas von cool aus!“, sagte ich.
Beide hatten eine kleine Tasche mit ihren Handtüchern dabei. Ich sagte, dass sie die Taschen unter die Gaderobe stellen konnten. Dann gingen wir in den Garten. Er war wirklich schön geworden mit den Luftschlangen, den Flitterbildern und den Lichtern, die wir auf dem Pool verteilt hatten. Es waren runde Lichter, man musste auf den Deckel drücken und buntes Licht erschien. Wir hatten fünf davon. Am Abend würde das wundervoll aussehen, wenn die Lichter auf dem Pool schwimmen würden. Aber jetzt waren sie natürlich aus. Stefan reichte mir eine kleine Tüte in Herzform: „Eine kleine Aufmerksamkeit“, grinste er. „Mann Stefan, das wär nicht nötig gewesen, du hast mir doch mit dem Dekorieren geholfen!“, widersprach ich: „Und bei dir auch nicht“, lachte ich, als mir Marie ebenfalls eine Tüte reichte. „Doch“, sagten die beiden mit bestimmten Ton. „Danke!“, Ich umarmte die zwei.
In Stefans Tüte war eine Tafel Schokolade (ich liebte Schokolade!!!) und eine kleine Dose. Ich öffnete sie und stieß einen leisen Schrei aus: Eine Kette! Mit einem halben Herz!!! Stefan hatte dann wohl die zweite Hälfte. Und schon holte er sie aus seiner Hosentasche. „Danke! Das ist ja sooo süß!“, schwärmte ich und wir hängten uns die Ketten um. Dann schaute ich in Maries Tüte. Ein Armband und eine neue Handytasche mit pinken und giftgrünen Punkten! Ich wollte die Tasche schon immer haben: „Mann, Marie! Du bist die BESTE!“, freute ich mich. „Ich weiß“, sagte sie und grinste. Das Armband streifte ich mir gleich über die Hand. Die Schokolade und die Handytasche trug ich ins Haus. Es war schon fast halb zwei und in einer halben Stunde würden die anderen kommen! Ich war schon ganz kribbelig! Lisa, meine Kusine hatte sich auch wahnsinnig gefreut, als ich ihr die Einladung gebracht hatte. Sie würde schon etwas früher kommen. Und da klingelte es auch schon an der Tür. „Liss! Hi! Komm rein!“, sagte ich, als ich die Tür öffnete. „Hallo! Hi Marie, hi Stefan!“, sagte sie. „Hi!“, sagten die beiden. „Hier!“ Liss (so nannte ich sie jetzt, damit ein Unterschied zwischen Lisa aus meiner Klasse und meiner Kusine war. Sonst würden ja immer alle zwei kommen, wenn ich eine von ihnen mit „Lisa“ rufen würde.) gab mir ein Päckchen. „Oh Mann! Ich hab doch nicht Geburtstag! Wieso schenkt ihr mir alle was? Danke Liss!“, sagte ich. Sie lächelte. Ich machte das Päckchen auf: Ein neues Shirt! Es war weiß mit lila Blumen (wie die Wolken aus Spongebob). „Danke!“ Ich freute mich wirklich, das Shirt war echt cool und hatte genau meine Größe. Wir gingen in den Garten. Ich holte mit dem Kescher noch einzelne Fliegen heraus, die im Pool schwammen. „Cool! Der ist für einen aufblasbaren Pool ziemlich.... riesig!“, staunte Liss. Ich nickte. Papa war für mich und Leo (fast) nichts zu teuer! Wenn wir etwas brauchten, kaufte er es uns. Wir setzten uns in die Hängematte, die zwischen zwei Bäumen gespannt war, und warteten auf 14 Uhr.

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Es tut mir Leid, dass es bei diesem Teil wieder nicht zu Party gekommen ist! GRRR der ist so kurz geworden! Soory. Naja, das bringt euch dazu, weiterzulesen ;) Bald kommt der 10. Teil! Vielleicht schreibe ich ihn sogar heute noch!
LG Anna ♫

 

 

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