Filmklappe: Formis Kinotipp

Toy Story 3

Buzz und Woody starten durch

Es war einmal, vor vielen, vielen Jahren, ein kleiner Junge namens Andy. Der lebte in Amerika und hatte ein Lieblingsspielzeug: Den Cowboy Woody. Die Geschichte von Andy, Woody und vielen anderen Spielzeugen wurde verfilmt und heraus kam der erste abendfüllende Spielfilm, der komplett im Computer erstand. Jedoch nicht in einem einzigen Computer, sondern in 300 miteinander verbundenen Hochleistungscomputern, die monatelang im Betrieb waren, um den Film herzustellen. Der fertige Film musste dann auf 1200 CDs zwischengespeichert werden.

Das war vor 15 Jahren. Seitdem hat sich vieles geändert. Dank moderner Technologie ist die Produktion eines Animationsfilms nicht mehr so aufwändig wie damals und dementsprechend viele solcher Streifen gibt es inzwischen.

Auch bei dem kleinen Jungen Andy hat sich natürlich so einiges getan. Er ist kein kleiner Junge mehr, sondern 17 Jahre alt und will auf's College gehen. Für seine alten Spielzeuge hat er keine Verwendung mehr und nach einer kleinen Verwechselung landet die Kiste mit Woody, Buzz, Charlie, Rex & Co im Sunnyside Kindergarten.

Logisch, dass auch dieses Abenteuer der Spielzeughelden wieder mit bahnbrechender Technologe verfilmt wurde. Toy Story 3 kommt nicht einfach wieder als Animationsfilm daher: Man kann ihn auch in 3D im Kino sehen, und hautnah bei den Erlebnissen der Spielzeughelden im Sunnyside Kindergarten dabei sein.

  • Das sagt die „Klein&Groß“ Kinderjury der Kindersache zu Toy Story 3

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Lerne die amerikanischen Filmemacher und Sprecher kennen! Auch die deutschen Synchronsprecher präsentieren sich in unserem Clip. Und bewundere Buzz, den heißblütigen, spanischen Tänzer!

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