Giovannas Kidsville-Zeitung 12

Dienstag, 26. Juli 2016
Herausgegeben von Giovanna

Inhalt

Ihr wollt wissen wie es weiter geht?
Dann liest Wasser und Land weiter!

Wasser und Land (3)

von Sandy 4

Im Wasser:

Ich sprang!
In den schönen klaren Himmel.
Nagut! Vielleicht nicht ganz in den Himmel.
Eher einfach nur aus dem Wasser und in die Luft.
Schon war ich wieder im Wasser.
"Na Toni? Wie sieht's auf dem Land aus?", fragte meine Mutter.
"Auf dem Land?"
"Ach Toni! Wir sind gleich da!, meinte meine Mutter belustigt. "An der Küste Australiens."
"Was?"
Mit einem Satz sprang ich noch mal aus dem Wasser und erhaschte einen Blick auf einen schönen Strand mit Wald und natürlich das kristallblaue Wasser in dem wir schwammen.
Als ich wieder untertauchte erzählte ich meiner Mutter was ich gesehen hatte. Neben mir unterhielten sich auch Rony und Lia mit ihren Müttern.
"Ja die Küste Australiens ist wirklich schön.", meinte meine Mutter mit einem Kopfnicken als ich geendet hatte.
"Anhalten!", rief plötzlich der Anführer unser Schule. "Wir sind da!"

Am nächsten Morgen sah ich mich ein wenig um.
Es gab hier wunderschöne Korallenriffe.
Ich schnappte mir einen Fisch und aß ihn genüßlich auf.
Plötzlich musste ich an das Land denken.
Es schadete doch nicht wenn ich näher ans Land schwamm und so gut es ging ein bisschen zu erkunden wie es auf dem Land aussah.
Ach könnte ich doch bloß aufs Land gehen.
Aber das war nicht möglich!
Ich hatte garnicht bemerkt das ich schon so weit geschwommen war.
Plötzlich bemerkte ich das ich viel zu weit aufs Land geschwommen war und nicht mehr ins Wasser konnte.
Ich probierte verzweifelt wieder ins Wasser zu kommen. Doch ohne Erfolg...
Und Hilfe konnte ich auch nicht holen da ich nur Schallwellen im Wasser ausstoßen kann.
Also saß ich hier fest.
In mir stieg die Verzweiflung auf.
Ich war hilflos...
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Sry, das ich so lange nicht weitergeschrieben habe.
Dafür schreibe ich sofort noch ein Teil.
Schreibt Kommentare ;D
Lu❤

Wasser und Land (4)

von Sandy 4

Auf dem Land:

"Quick."
Ich schlug die Augen auf.
Was war das für ein Geräusch?
Wölfe?
Eine Gänsehaut huscht über mein Rücken.
Aber "Quick" klingt doch eigentlich nicht nach Wolf.
Mit zitternden Beinen stehe ich auf.
Alle schlafen noch! Oder warte! Wo zum Geier ist Karla?
Ich gehe vorsichtig in Richtung des komischen Geräusches.
Gestern sind wir hier erst angekommen. Karla wird doch nicht so dumm sein und einfach in der Gegend herum zu laufen obwohl wir doch gewarnt worden sind das hier Wölfe sein können.
Mit mulmigen Gefühl stelle ich fest, das ich gerade das gleiche mache.
Ich laufe immer Weiter und plötzlich gehe ich durch den letzten Busch und stehe am Strand.
So etwas habe ich noch nie gesehen.
Und als ich den Kopf hob sah ich etwas noch beeindruckendes.
Wasser! Meer!
Ich starrte fasziniert auf die endlose türkisende Fläche.
"Quick"
Dar war es wieder!
Ich ging vorsichtig auf den Sand.
Und versank kurz. Erschrocken ging ich wieder ein Schritt zurück auf den festen Waldboden.
Doch dann hörte ich wieder das Geräusch und ging entschlossen auf den Sand und dann immer gerade aus.
Da sah ich plötzlich ein "Teil" halb im Wasser halb auf dem Land liegen. Als ich näher kam erkannte ich was es war:
Ein Delfin.
Meine Mutter hatte mir von diesen Tieren erzählt.
Da hob der Delfin den Kopf. Und entdeckte mich.
Für ein Bruchteil einer Sekunde erstarrten wir beide.
Dann wagte ich mich ein paar Schritte näher und noch ein paar.
Schließlich stand ich direkt vor ihm.
Er oder sie schaute mich an sein Blick sagte folgenes:
Hilf mir!
Wie soll ich dir denn helfen?, dachte ich.
Ich weiß es nicht...
Der Delfin senkte den Kopf.
Er sah verzweifelt aus.
Da sah ich plötzlich etwas vor meinen Füßen blau aufblinken.
Vorsichtig pustete ich gegen das leuchtende.
Plötzlich...
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So näster Teil.
Den nästen werde ich wohl erst nästes Wochenende schreiben!
Schreibt Kommis❤
Lu❤♥❤♥

Wasser und Land (5)

von Sandy 4

Auf dem Land (Sicht des Delfins)

... leuchtete es grell auf und ich musste die Augen zusammen kneifen damit es mich nicht blendet. Als das grelle blaue Licht langsam erlosch machte ich vorsichtig die Augen auf.
Ich sah wie das Reh auch langsam die Augen öffnete.
Fast gleichzeitig sahen wir auf den Sand. Das Reh pustete in den Sand und dann sahen wir was das leuchten ausgemacht hatte;
Es war ein Blatt auf dem ein Tropfen Wasser war.
Ich stieß ein erstauntes Quieken aus. Dieses Blatt mit dem Tropfen war seltsam.
Aber komischerweise kam mir dieses Symbol so bekannt vor.
Ich sah wie das Reh ebenfalls erstaunt und erschrocken drein sah.
"Was war das?", fragte das Reh. Ich sah das Reh verblüfft an.
"Du sprichst die Wassersprache?", fragte ich vorsichtig.
"Nicht das ich wüsste...? Aber warum sprichst du die Landsprache?", fragte das Reh vorsichtig zurück.
Ich schüttelte fassungslos den Kopf. Was hatte dieses Licht mit uns gemacht? Ich beschloss das ich darüber mir später Gedanken machen konnte.
"Kannst du mir helfen wieder ins Wasser zu kommen?, fragte ich schließlich.
"Oh es tut mir so furchtbar leid aber ich weiß nicht was ich tun soll!, das Reh senkte den Kopf. "Wie heißt du eigentlich?"
"Toni.", erwiderte ich knapp. Ich war enttäuscht das das Reh mir nicht helfen konnte.
"Also bist du ein Junge!? Ich heiße übrigens Jenny.", sagte sie.
"Japp bin ein Junge. Du also ein Mädchen... Jenny? Hübscher Name., sagte ich.
Jenny lächelte mich an und ich fühlte mich nicht mehr ganz alleine.
"Ach wäre ich doch auch ein Reh...!", ich sah sehnsüchtig auf den Wald und Strand.
Da, plötzlich sah ich wie der blaue Tropfen wieder anfing zu leuchten.
Jenny sah ebenfalls auf den Stein und kniff dann die Augen zusammen.
Mein Körper fing an zu kribbeln.
Es fühlte sich komisch an aber irgendwie auch vertraut.
Als das Kribbeln aufhörte sah ich auf meinen halb im Wasser liegenden Körper herab und erschrak.
Auch Jenny riss die Augen weit auf...