Wasser und Land

Freitag, 22. Juli 2016
Herausgegeben von Rina

Wasser und Land

Hallo ,ihr wundert euch vielleicht das ich die Zeitung Wasser und Land genannt habe ,aber ich finde die Geschichten Wasser und Land von Sandy 4 richtig schön,bitte lest die Geschichten

Wasser und Land (1)

von Sandy 4

Hiii ihr Lieben! Ich hatte ja eine Umfrage gemacht! Und ich bin auf ein Ergebnis gekommen. Ich hoffe meine neue Geschichten Serie wird euch gefallen. Viel Spaß♡
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Auf dem Land:

"Jenny?"
"Wo bist du bloß?"
"Antworte Jenny, willst du Ärger!?"
Meine Mutter! Konnte man denn nie auch einmal sich inruhe hinlegen und träumen!? Ich muss mich glaub ich erstmal vorstellen:
Mein name ist Jenny. Ich bin 2 Monate alt und damit noch ein Kitz. So werden wir kleinen Rehe unter 3 Monaten genannt. Mein Rudel wird von einer alten, erfahrenden Geiß angeführt. Eine Geiß ist ein weibliches Reh. Unser Rudel besteht aus 5 weiblichen Geißen. Außerdem sind außer mir noch 9 Kitze in unserem Rudel. Ich habe einen kleinen Bruder der gerade 1 Monat alt ist. Er heißt Rocky und ich habe ihn mehr als alles andere lieb. Mein Vater ist schon lange weg da es bei uns Rehen üblich ist das männliche Rehe nur wenn sie sich paaren wollen zu weiblichen Rehen stoßen. Meine Beste Freundinn ist Lilly ein Kitz in meinem Alter. Mit Karla und Jack verstehe ich mich auch ganz gut. Nur manchmal nervt es das die beiden angeben weil sie 4 Wochen älter sind als wir. So das ist erstmal alles.
Plötzlich steht meine Mutter vor mir.
"Jenny meine süße, wir wollen weiter ziehen.", meint meine Mutter zärtlich.
"Schuldige Mami. Bin wohl eingeschlafen!", meine ich und stehe auf.
"Komm jetzt! Alles warten nur auf dich. , sagt meine Mutter.
Als ich mit meiner Mutter ein Stück gehe sehe ich alle. Lilly springt auf mich zu.
"Jenny. Ich bin ja so aufgeregt!", plappert sie sofort munter los." Ich versuche sie zu unterbrechen aber sie redet schon weiter: "Ich habe aber auch ein bisschen Angst. Es soll nähmlich dort Wölfe geben!"
Wölfe! Eine Gänsehaut huscht über meinen Köper. "Alles in bewegung setzen!", der Befehl der Anführer-Geiß unterbricht meine Gedanken. Und so laufe ich ander Seite von Lilly, meiner Mutter und Rocky in den Aufregesstensten Marsch meines Lebens.

(Fortzetzung folgt!)

Wasser und Land (2)

von Sandy 4

In dem Wasser:

Ich schwamm mit einem einzigem Flossenschlag zu meiner Mutter.
Ich war jetzt 1 Jahr alt. Ab jetzt würde ich keine Milch von meiner Mutter bekommen.
Als großer Tümmler würde ich noch 2 Jahre bei meiner Mutter bleiben.
Unsere Schule (eine Gruppe aus Delfinen) besteht aus einem Mänlichem Tümmler der unsere Schule anführt.
Dann gibt es noch 4 weibliche Tümmler.
Außer mir sind noch 2 Babys in unserer Schule. Nähmlich Rony und Lia. Ich bin übrigens Toni.
Genug gedacht!
Ich schwamm neben meine Mutter.
Rony und Lia ebenfalls.
"Toni mein Schatz, wir wollen an die Küste Australiens.
Dort gibt es schönes klares Wasser und einen schönen Wald mit Strand auf dem Land.", sagte eine Mutter und fuhr mir mit ihrer Schnauze über den Nacken.
Das hatte ich besonders gern.
Doch ich hatte einen Wunsch den mir niemand erfüllen konnte!
Ich wollte einmal, wenigstens einmal das Land besuchen.
Dann schwammen die anderen Delfine los und ich mit.
Ich konnte nicht wissen das mein Wunsch bald erfüllt werden sollte.

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So der zweite Teil! Schreibt fleißig Kommis!

Wasser und Land (3)

von Sandy 4

Im Wasser:

Ich sprang!
In den schönen klaren Himmel.
Nagut! Vielleicht nicht ganz in den Himmel.
Eher einfach nur aus dem Wasser und in die Luft.
Schon war ich wieder im Wasser.
"Na Toni? Wie sieht's auf dem Land aus?", fragte meine Mutter.
"Auf dem Land?"
"Ach Toni! Wir sind gleich da!, meinte meine Mutter belustigt. "An der Küste Australiens."
"Was?"
Mit einem Satz sprang ich noch mal aus dem Wasser und erhaschte einen Blick auf einen schönen Strand mit Wald und natürlich das kristallblaue Wasser in dem wir schwammen.
Als ich wieder untertauchte erzählte ich meiner Mutter was ich gesehen hatte. Neben mir unterhielten sich auch Rony und Lia mit ihren Müttern.
"Ja die Küste Australiens ist wirklich schön.", meinte meine Mutter mit einem Kopfnicken als ich geendet hatte.
"Anhalten!", rief plötzlich der Anführer unser Schule. "Wir sind da!"

Am nächsten Morgen sah ich mich ein wenig um.
Es gab hier wunderschöne Korallenriffe.
Ich schnappte mir einen Fisch und aß ihn genüßlich auf.
Plötzlich musste ich an das Land denken.
Es schadete doch nicht wenn ich näher ans Land schwamm und so gut es ging ein bisschen zu erkunden wie es auf dem Land aussah.
Ach könnte ich doch bloß aufs Land gehen.
Aber das war nicht möglich!
Ich hatte garnicht bemerkt das ich schon so weit geschwommen war.
Plötzlich bemerkte ich das ich viel zu weit aufs Land geschwommen war und nicht mehr ins Wasser konnte.
Ich probierte verzweifelt wieder ins Wasser zu kommen. Doch ohne Erfolg...
Und Hilfe konnte ich auch nicht holen da ich nur Schallwellen im Wasser ausstoßen kann.
Also saß ich hier fest.
In mir stieg die Verzweiflung auf.
Ich war hilflos...
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Sry, das ich so lange nicht weitergeschrieben habe.
Dafür schreibe ich sofort noch ein Teil.
Schreibt Kommentare ;D
Lu❤