Giovannas Kidsville-Zeitung 2

Freitag, 22. Juli 2016
Herausgegeben von Giovanna

Inhalt

Hallo,
Hier der Inhalt:
Heute ist der 22.Juli.2016
Ihr denkt bestimmt: Na und? Was ist daran besonders? Vonwegen! Heute ist Tag der Hängematte! Außerdem Stelle ich euch 2 Geschichten (eine mit 2 Teilen) von mir vor. Viel Spaß!!!

Das geheimnisvolle Abenteuer 1

von Giovanna

„Kim! Wann kommst du denn endlich?", rief Lara.
„Ich komme ja schon!", rief Kim zurück.
Sie schaute sich noch eben in den Spiegel.
Ihre rotbraunen Locken gingen ihr bis zu den Schultern.
Sie hatte Turnschuhe, eine Jeans und ein grünes T-Shirt mit bunten Blumen drauf, an. Da hörte sie wieder, dass ihre BFF nach ihr rief. „Oh mann, Lara konnte manchmal echt nerven. Kim schnappte sich ihre Jacke und rannte die Treppe nach untern. Lara wartete schon, ihre blonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Irgendwas stimmte nicht, irgendwas war anders.
Jetzt fiel es ihr auf. Lara hatte eine neue Brille!
„Schöne Brille, ist die neu?”
„Jepp.”
Die lilane Brille schimmerte der Sonne besonders schön.
„Hey, wollten wir nicht am Strand spazieren gehen?”
„Ja, las uns los gehen.”, antwortete Lara.
Kim schrieb ihrer Mutter noch eben eine SMS:

Hi Mama,
ich wollte dir nur sagen, dass ich mit Lara spazieren gehe. Ein Eis essen wollten wir auch. Vielleicht gehen wir auch ins Kino. Da die Poststelle auf dem Weg liegt, wollte ich den Brief für Papa mit nehmen. ;-)
Wie lang muss du noch arbeiten?
HDL

Dann ging sie mit Lara ins Kino, auf den Weg brachte Kim den Brief für ihren Vater zur Post.
Da fragte Lara: „Wann kommt dein Vater eigentlich aus dem Ausland zurück?”
„Ach, du weist doch”, sagte Kim, „ immer Arbeit, Arbeit und noch mal Arbeit.”
Dann gingen die beiden ins Kino rein.
Sie wählten einen Vampirfilm.
„Der war gruselig.”
„Oh, ja!”

Dann kauften die beiden sich ein Eis und gingen am Strand spazieren. Plötzlich schrie Lara auf. Sie hatte eine fantastische Entdeckung gemacht.
WOW!!!!!!!
„Was den?”, fragte Kim erschrocken.

Das geheimnisvolle Abenteuer 2

von Giovanna

Da sah es auch Kim.
Lara hatte eine verletzte Möwe gefunden.
Sie blutete am ganzen Körper und hatte seltsame Bisswunden.
Leider sah es so aus als ob die Möwe kaum eine Überlebungsmöglichkeit hat.

Kim schrie Lara an: "Das soll eine fantastische Entdeckung sein???
Sag mal tickt es bei dir noch richtig????
Spinnst du jetzt völlig????
Das ist schlimm!!!!
Schämst du dich denn nicht?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!"

"Eh, eigentlich meinte ich nicht das es toll ist, dass der Vogel verletzt ist. Sondern etwas anderes. Ich bin doch nicht blöd!!!", antwortete Lara, und war sauer, dass ihre Freundin so etwas von ihr denkt. Aber das sagte sie nicht.
Lara zeigte auf das Bein der Möwe.
Da war eine Schnur, und an der Schnur wurde ein Zettel befestigt!
Also hat jemand die Möwe als so was wie eine Brieftaube verwendet!!! Wie spannend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kim hatte Taschentücher dabei. Sie tupfte damit das Blut ab.
Kim wollte das gleiche werden was ihre Mutter ist, also Tierärztin.
Kims Vater hingegen war nie zu Hause. Sondern im Ausland, weil er irgendetwas kompliziertes mit Technik macht.
Während Kim weiter hin die Möwe (so zu sagen) versorgte, rannte Lara nach Hause, um etwas zu holen. Laras Vater war Schreiner, und ihre Mutter arbeitete als Putzfrau.
Eigentlich waren beide gespannt, und brannten nur darauf die Botschaft zu lesen, aber der Vogel war in diesem Moment wichtiger.
Es dauerte eine Weile, bis Lara zurück kam.
Aber als sie dann endlich wieder kam, staunte Kim nicht schlecht.
Denn Lara hatte Putzhandschuhe dabei. Aber das war nicht alles: Sie hatte von einem alten Tisch die Tischbeine abgesägt, und sie dann an einer Holzplatte befestigt. Auf der Platte lag eine Wolldecke. Mit den Handschuhen nahmen sie die Möwe und legten sie auf die selbst gemachte Liege. Dann brachten die beiden sie zu Kim nach Hause. Als sie da waren suchte Kim in einem Schrank von ihrer Mutter nach einem Desinfektionsmittel für Tiere. Danach schmierte sie es auf die Wunde der Möwe. Zum Glück war Kims Mutter noch immer noch nicht da!!! Denn die beiden wollten das, das hier ein Geheimnis bleibt.
Endlich nahm Lara den Zettel, den die Möwe gebracht hatte und las vor:

Ich hoffe, jemand bekommt diese Botschaft, und hoffentlich wurde meine Möwe Rufes nicht von diesen Bestien angegriffen!!! Aber ich musste dieses Risiko eingehen.
Kommen wir zum Punkt: Ich, Professor, Wissenschaftler und Erfinder wurde entführt!!!
Helft mir!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die wollen meine Erfindung klauen!!!!!!!!!!!!!
Ich bin in Sternsburg gefangen genommen. Nun bin ich irgendwo südlich ausserhalb. Ich habe euch/dir extra eine Karte gemalt damit ihr/du ungefähr wisst, wo ich bin! (die Karte habe ich auf die Rückseite gezeichnet!!!) Ich bin in einer alten Fabrik.
Bitte rette\t mich!
Erzähl/t keinem von diesem Brief!

Von dem Hilflosen Herr Minschio

PS: Kümmert oder kümmere dich oder euch bitte um Rufes!

So endete der Brief.
"Was machen wir nun?"
....