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Sonntag, 12. Januar 2020
Herausgegeben von Shetlandpony

Du bedeutest mir viel

von Mila

Hey, ich bin Marie Luise, bin 11 Jahre alt und komme aus einem kleinen Dorf, in dem nicht viele Kinder und Jugendliche wohnen, sondern mehr nur alte Leute.
Deshalb muss ich bis zu meiner Freundin Bridget auch immer mit dem Bus fahren, das nervt zwar immer ein bisschen, aber dafür haben wir bei ihr immer so viel Spaß, dass sich die Fahrt auf jeden Fall lohnt.
Wegen der langen Fahrzeit und weil ich immer so viel bei ihr bin, habe ich nicht mehr so viel Zeit, um für die Schule zu lernen.
Kurz vor den Sommerferien kam dann die schreckliche Nachricht : Ich werde nicht in die 6. Klasse versetzt.
Vor lauter Angst komme ich nicht nach Hause, meine Eltern werden ausrasten!
Ich bin tieftraurig und will mit niemandem reden, außer mit Bridget.
Wir kennen uns schon seit der Grundschule und sie kennt mich so gut wie niemand sonst. Die anderen aus meiner Klasse würden sich nur über mich lustig machen und mir sagen, dass ich dumm bin!
Bei ihr zu Hause, ihre Mutter war zum Glück nicht da, habe ich erst mal meine Jacke ausgezogen und meinen Tränen freien Lauf gelassen.
Wir haben dann noch ein bisschen über Maßnahmen gequatscht, die man treffen kann, damit ich besser in der Schule werde und in der neuen Klasse ganz schnell Anschluss finde.
Als könnte sie zaubern, geht es mir sofort besser. Bridget ist einfach die beste Freundin, die man sich vorstellen kann!!!
Zwei Wochen später habe ich Bridget nochmal angerufen, aber sie war im Urlaub. In der nächsten Woche habe ich es nochmal probiert, aber es ging wieder keiner dran.
Ich wollte doch mit ihr nochmal die letzte Deutscharbeit durchgehen, denn Deutsch ist meine Schwachstelle.
Da fiel mein Blick auf ein total süßes Foto von uns, als wir noch im Kindergarten waren. Ich erinnerte mich noch genau an diesen Tag. Wir hatten unseren letzten Tag und würden bald in die Schule kommen.
In diesem Moment schossen mir Tränen in die Augen. Ich wollte Bridget in den Arm nehmen und ihr Daanke sagen, weil sie immer für mich da ist und ich sie so unendlich liebhab.
"Ich hab dich lieb <3" schrieb ich auf einen Zettel und fragte meine Mutter nach Bridgets Ferienadresse.
Am letzten Tag der Ferien kam Bridget zu mir gefahren, umarmte mich und sagte :" Marie, du bist die beste Freundin, die man sich vorstellen kann!!!"
Ich erzählte ihr, wie sehr ich sie vermisst hatte und sie mir alles über den Urlaub, der gar nicht so toll war.
Sie hat eigentlich nur am Pool gechillt weil es da sonst für Kinder nichts gab und das war auch irgendwann langweilig.
Und sie hat sich sooo gefreut, dass ich ihr geschrieben habe.
"Aber was ist mit dem nächsten Schuljahr?", fragte ich plötzlich ängstlich.
"Du hast bestimmt schnell Freunde gefunden, so nett, wie du bist!", lächelte Bridget.

Freundschaft ist alles (1)

von Rina

Hey,ich bin Miriam und bin vor sechs Wochen von Dresden nach Berlin gezogen.Ich habe alle meine Freunde verloren,nur wegen dem Umzug.Meine Mutter und ich sind in den Sommerferien umgezogen.Heute ist der erste Schultag und ich komme in die fünfte Klasse auf dem ... Gymnasium.Ich kenne niemanden in meiner neuen Klasse,aber die anderen Kinder kennen sich gegenseitig .Nur ein Mädchen saß abseits von den anderen Kindern ,ich ging zu ihr und fragte sie ,wie sie heißt.Sie heißt Louisa und ist auch in den Sommerferien nach Berlin gezogen.Ich setzte mich neben sie und begann mit ihr zu quatschen.
Als ich am nächsten Tag wieder in die Schule ging,wartete Louisa am Schultor auf mich.Wir verstanden uns sehr gut.

Zwei Wochen später:Wir kriegen mitgeteilt das wir in einer Woche eine Mathearbeit,eine Englischarbeit und eine Deutscharbeit schreiben werden.Louisa und ich verabredeten uns für jeden Tag zum lernen .Alles klappte gut.
Tag der Arbeiten:Mir vielen die Arbeiten sehr leicht.Tag an dem wir die Arbeiten zurück bekommen haben:ich und Louisa haben in allen Arbeiten eine Eins.
Danke,schrie Louisa vor Freude und viel mir um den Hals ,ohne dich hätte ich das nie geschafft,redetet sie weiter.
Am Nachmittag gingen wir zusammen Eis essen ,und sie erzählte mir das sie eigentlich in Realschulempfelung hat.Deswegen ist es auch so wichtig das ich eine gute Note geschrieben habe.Wir quatschten noch über alles mögliche ,aber eins war mir klar,ich habe eine beste Freundin gefunden,die mir sehr viel bedeutet.............

Marie und Anna- Prolog: wie Marie in der Rutsche feststeckte

von Sommerwind

Als Susanne K. an diesem Mittag in das Zimmer ihrer Tochter Marie kam, war es merkwürdig still im Raum. Normalerweise säße Marie in ihrem Laufstall, obwohl sie dafür mit ihren Drei Jahren eigentlich schon zu groß war, und würde mit ihren Kuscheltieren spielen. Aber Heute war der Laufstall leer und Marie nirgends zu entdecken. Frau K. ging aus dem Zimmer, denn sie hatte einen Verdacht, wo ihre Tochter steckte. Leise ging sie über den Flur und öffnete langsam die Tür zum Waschraum. Tatsächlich saß Marie auf den kalten Fliesen, und... Schnitt ihrer Puppe gerade den dicken Zopf ab!!!
"Marie!" rief sie laut und nahm ihrer Tochter die Schere aus der Hand. "Warum schneidest du denn deiner Püppi die Haare ab? Und wie bist du überhaupt an die Schere gekommen?" fragte sie dann.
"Arie, Laaangweilig!" kam die Antwort prompt zurück.
Frau K. seufzte, dann nahm sie die Puppe und legte sie wieder in den Laufstall, schloss die Schere in der Schublade ein und zog Marie ihr Jäckchen an. "Wir gehen auf den Spielplatz!" sagte sie als Antwort auf den fragenden Blick ihrer Tochter.
Eine Viertelstunde später, hatte sie Marie in den Buggy gesetzt und war zum Spielplatz aufgebrochen. Bei dem schönen Wetter waren viele Leute auf dem Spielplatz. Aber Marie schaukelte nur alleine. Susanne K. setzte sich auf eine Bank und begann zu Lesen. Der Spielplatz hatte drei Teile. Den Baby-Teil, den Kinder-Teil und den Großen-Teil. Marie spielte immer im Kinder-Teil, aber heute war es so voll, dass sie sich lieber in den Baby-Teil zurückzog. Sie schaukelte erst ein bisschen, aber dann erblickte sie eine kleine Rutsche und rannte mit ihren kurzen Beinchen darauf zu. Sie kletterte die Leiter hinauf und setzte sich mit den Beinen voran in die Röhre. Als sie los rutschte sah sie, dass der Tunnel ziemlich schmal wurde. Sie legte sich auf den Rücken, doch da war es schon passiert. Sie steckte fest.
"Mama!" rief sie, aber ihre Mutter war zu weit weg um sie zu hören. Marie fing an zu weinen. Plötzlich hörte sie eine Stimme.
"Was ist los?" fragte eine Mädchenstimme. Sie erzählte dem Mädchen dass sie feststeckte und dass sie hier schleunigst raus wollte.
Das Mädchen sagte: "Nana helfen!" und rannte weg. Kurze Zeit später kam Maries Mutter zusammen mit einer anderen Mama, und sie zogen Marie hinaus. Das Mädchen, dass sie gerettet hatte, stand neben der anderen Mama und sagte:" ich, Nana!"
Die Mutter unterbrach ihre Tochter:" Anna, nicht Nana!"
Und mit dieser Rettungsaktion begann eine herzliche Freundschaft, mit Streiten und vertragen, mit Verabreden und Treffen!

Luna und Jana

von Sissi M.

Luna und Jana sind beste Freundinnen. Sie treffen sich fast jeden Tag. Doch eines Tages stritten sie sich wegen eines Lolis. Jana rannte wütend nach Hause. Luna war das egal. Am nächsten Tag entschuldigte sich Jana noch vor der Schule bei ihrer Freundin da es Luna´s Loli gewesen war. Sie umarmten sich und waren wieder beste Freundinnen und das ihr ganzes Leben lang!