Love Horses

Dienstag, 17. Dezember 2019
Herausgegeben von Shetlandpony

Shetlandponys

Die Shetlandponys kommen von den Shetlandinseln. Die Ponys werden auch liebevoll Shetti genannt. Sie werden bis zu 40 Jahre alt und eignen sich hervorragend für Kinder. Sie sind lieb, klein und pflegeleicht.

Ich hoffe euch gefällt der Text.

Das große Pferdeabenteuer

von Bella

An einem schönen Sonnabendmorgen gehen die Zwillinge Sophia und Josephine in den Stall zum Ausmisten. Die Pferde wiehern ihnen freudig zu. So macht das Misten viel mehr Spaß. Nach dem Ausmisten dürfen die Zwillinge mit Flicka und Lotus ihren beiden Pferden ausreiten. Das macht Spaß! Zwischendurch machen Sophia und Josephine eine Rast auf der Wiese und die Pferde grasen. Die Zwillinge essen Brot mit Käse und trinken Apfelsaft. Leider geht der Ausritt viel zu schnell vorbei. Sophia und Josephine bringen die Pferde noch in den Stall. Als Flicka und Lotus in den Boxen waren, gehen beide ins Haus und essen Abendbrot. Danach gehen sie ins Bett und haben einen wunderschönen Traum. Der nächste Tag ist ein Sonntag er ist der schönste Tag in der Woche weil die ganze Familie mit der Kutsche unterwegs war. Mama, Papa, Lena, Susa, Sophia und Zwillingsschwester Josephine freuen sich schon sehr auf die Kutschfahrt. Dann fragt Lena welche Pferde sie an die Kutsche spannen. Mama antwortet: Jasmin und Lukas die stärksten Pferde des Pferdehofes Lindgrün dem größten Pferdehof dem Ort Barschen. Jetzt erklären Mama und Papa den Tagesablauf. Papa sagt die Regeln:

Geht leise mit den Pferden um!
Rennt nicht in der Kutsche!
Seid lieb sonst fahrt ihr gar nicht erst mit!
Lasst das Pferd, bevor ihr auf die Kutsche steigt, schnüffeln!

Danach erklärte Papa noch vieles mehr. Aber dann geht es endlich los juhu.... Alle gehen schnell zur Kutsche. Plötzlich bemerken alle das die Pferde noch nicht angespannt sind. Schnell gehen alle in den Stall und holen DIE LONGE, DAS ZAUMZEUG und das PFERDEGESCHIRR um die Kutsche anspannen zu können. Jetzt geht es endlich los, alle Kinder freuen sich sehr auf die schöne Kutschfahrt. Als allererstes fragte Papa die Mädchen ob sie sich noch an die Regeln erinnern können, Lena die älteste antwortet: „Na klar ist doch leicht 1. Regel GEHT LEISE MIT DEN PFERDEN UM, 2. Regel RENNT NICHT IN DER KUTSCHE, 3. Regel SEID LIEB SONST FAHRT IHR GAR NICHT ERST MIT und 4. Regel LASST DAS PFERD BEVOR IHR AUF DIE KUTSCHE STEIGT SCHNÜFFELN, das ist doch pippileicht.“
Danach fragt Papa noch: „ Habt ihr alles eingehalten was auf den Regeln stand?“
„ Na klar“ rufen alle im Chor.
„ Dann kann es ja los gehen“ sagt Papa.
Schon fahren alle los. Die Eltern halten die Zügel ganz fest, damit die Pferde nicht weg laufen. Auf einmal passiert es, ein Bär steht mitten im Wald, vor Schreck lassen Mama und Papa die Zügel fallen und die Kinder schreien laut: „ Hilfe!“ Schnell nehmen beide Eltern wieder die Zügel in die Hand und machen sich aus dem Staub. Gut das sie heil nach hause gekommen sind. Das war ein Sonntag!
Am nächsten Morgen verschläft die ganze Familie die Kinder kommen zu späht in die Schule und Papa kommt zu späht zur Arbeit, weil sie am Sonntag noch ewig den Besitzer des Bären suchen mussten, dann fanden wir ihn und er sagte danke. Erst dann gingen wir ins Bett. Jetzt wieder zurück auf heute. Mama schreibt eine Entschuldigung allen Kindern, Papa muss sich selber eine Entschuldigung schreiben. „ Ab mit euch in die Schule sonst kommt ihr wirklich zu späht.“

Pferde

von Mia - sophie

Pferde
Pferde und Esel
Esel
Esel und Hasen
Pferde und Meerschweinchen
Pferde und Esel und Meerschweinchen und ein Wallach

Kleinhorn

von Buchi

In längst vergangenen Zeiten, noch etwas versteckt im tief verschneiten Wald.
Im tanzenden Flockenwirbel, da schnaufte einmal Kleinhorn, das neugierige Einhorn, bei einer lustigen Schneeballschlacht mit ihren Freunden kurz durch.
Bis Kleinhorn daraufhin, aber verwundert aufschaute und dabei ein glänzende Weihnachtsbaumkugel auf dem Boden fand. Da überkam Kleinhorn eine wundervolle Idee.
"He Freunde, hört mal bitte alle kurz zu!
Wie wäre es, wenn wir für uns Tiere hier im Wald einen Tannenbaum schmücken?
So wie es auch die Menschen tun?", quietschte Kleinhorn vergnügt.
Woraufhin sich geschwind dazu, Pü der Schneehase zu Wort meldete.
"Das ist eine super Idee.
Aber mit was möchtest du den Tannenbaum eigentlich schmücken?"
Denn das benötigte Futter dafür war mal wieder überall im Wald sehr karg gewesen.
Wozu auch Murmel das flinke Eichhörnchen kurz überlegte.
"Na mit meinem versteckten Vorrat an Nüssen, Eicheln oder Tannenzapfen."
"Gut, mau dann lasst uns doch gleich losziehen!", forderte sie Miri die scheue Wildkatze dazu auf.
Schließlich war schon in wenigen Stunden - Heilig Abend.
Umso mühevoller sich Kleinhorn, Pü, Murmel und Miri damit auch begnügten alles noch rechtzeitig fürs Schmücken wieder zu finden.
Desto träger wurden alle dabei und schliefen daraufhin, für ein Weilchen vorm nicht geschmückten Tannenbaum, bei der hohen Schneewehe vor lauter Erschöpfung ein.
Wo dann ein goldener Stern aufblitzte, sich der Tanne still näherte und so ganz heimlich daraus die legendäre Weihnachtselfe entschwand.
Um den Tannenbaum für alle Tiere des Waldes, mit den wiedergefundenen Nüssen, Eicheln und Tannenzapfen festlich zu schmücken.
Bis sich die Weihnachtselfe wieder zum goldnenen Stern zurück wandelte.
"Hab vielen Dank, liebe Weihnachtselfe!", flüsterte Kleinhorn leis.
Als sie wieder munter zusammen, mit ihren Freunden zum Weihnachtsfest erwachte.
So naschten alle auch noch heute vom wunderschön, geschmückten Tannenbaum.
ENDE