Jane's Tagebuch

Montag, 04. November 2019
Herausgegeben von Jane

Spiekeroog

Hi Leute,

Das erste Mal verliebt

von N

Ein Mädchen namens Laura war neun Jahre alt. Sie geht in die vierte Klasse.

Eines Morgens fuhr sie mit ihrer besten Freundin Lisa in die Schule. Lisa wollte sie früh morgens um 6:30 Uhr. Da holt Lisa sie immer ab. Lisa sagt: komm Laura wir gehen gemeinsam in die Schule. Ja: sagte Laura. In der Schule angekommen sagte Lisa zu Laura: Laura guck mal da steht dein Schatz.

Ä sagte Laura verlegen. Doch nicht etwa ich U ... doch dann kam er auch schon. Es war Julian. Julian geht auch genau wie Laura in die vierte Klasse. Hai sagte Julian bei antwortet Lisa. hi antworte antwortet Laura. Und zu Lisa sagt sie: schau mal wie süß er mich schon wieder einzieht

Mach die Lesa nur. Jeden Morgen sagt Laura ihr das. Dabei wusste Laura doch ganz genau das Lisa seit einem halben Jahr glücklich mit Ben zusammen war.

Dann klingelte es leider auch schon.

In der nächsten Pause sagte Lisa Laura kommt raus ich habe eine Überraschung für dich die bitte fragte Laura irritiert. Ich dachte wir gehen Fußball spielen Mädchen gegen Jungs ... Das machen wir doch aber jede Pause gab Lisa zurück. Na und? Erwidert Laura. Es macht ja auch jede Pause Spaß gegen die Jungs zu gewinnen sagte sie weiter. Ja stimmt stimmt ihr Lisa zu. Doch genau das was ich jetzt gleich machen wünsch dir viel besser gefallen als zwölf mal gegen die Jungs zu gewinnen. Antwortete Lisa. Davon hat sich Laura Sia. Was sollte denn besser sein als zwölf mal hintereinander gegen die Jungs zu gewinnen?

Also gingen die beiden zusammen raus.

Doch Hausen angekommen steuerte Lisa zielstrebig dem Fußballplatz an. Ich dachte wir spielen heute nicht? Fragte Laura. Machen wir ja auch nicht antwortet Elisa. Und was hast du jetzt vor fragte Laura wirst du schon merken gab Lisa nur zurück.

Siehst du hätte auch wirklich nicht die Mädchenmannschaft an. Sie steuert der zielstrebig auf Jungs Mannschaft zu. Genauer gesagt direkt auf ... Julian! Hi sag Theresa kurz. Sag mal Julian fragte sie ich glaube Laura finde dich echt nett. Hättet ihr beide nicht mal Lust euch mal auf ein Eis zu verabreden? Wollte Lisa wissen

Oh mein Gott machte sich Laura Lisa hat nicht wirklich ...

Doch Lisa hatte es wirklich getan. Sie hat ihre allerbesten Freundin Laura ein Date organisiert. Julian sagte ja und zwei Tage später war es auch schon soweit. Laura hat es nicht wunderschön zurecht gemacht .... sie hatte sich sogar das erste Mal in ihrem Leben geschminkt. Die war so aufgeregt als sie das Haus verließ verließ. Mein erstes Date! Das gibt es doch gar nicht! Und dann auch noch mit dem süßesten Jungen der Klasse ich glaub ich sterbe gleich dachte Laura.

Natürlich statt sie nicht. Es wurde ein super schöner Nachmittag und am Ende küssen sie sich sogar. Lisa freut sich total als Laura es dir am nächsten Morgen in der Schule erzählt. Und das Beste war: Lisa wusste ganz genau dass sie auf jeden Fall das Richtige getan hatte. Und sie würde es noch einmal wiederholen und ihrem Freund bin nach einem Date fragen. Jetzt wusste sie ja wie man es macht ...

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Ich hoffe euch hat meine Geschichte gefallen.

L g Noemi

Katzen und Schwäne,Hunde und Tiere...

von Katharina

Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.

Diese Mühsal, durch noch Ungetanes
schwer und wie gebunden hinzugehn,
gleicht dem ungeschaffnen Gang des Schwanes.
Und das Sterben, dieses Nichtmehrfassen
jenes Grunds, auf dem wir täglich stehn,
seinem ängstlichen Sich-Niederlassen:

in die Wasser, die ihn sanft empfangen
und die sich, wie glücklich und vergangen,
unter ihm zurückziehen, Flut um Flut;
während er unendlich still und sicher
immer mündiger und königlicher
und gelassener zu ziehn geruht.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926)

***

Am fliessenden Wasser

Ein Fischlein steht am kühlen Grund,
Durchsichtig fliessen die Wogen,
Und senkrecht ob ihm hat sein Rund
Ein schwebender Falk gezogen.

Der ist so lerchenklein zu sehn
Zuhöchst im Himmelsdome;
Er sieht das Fischlein ruhig stehn,
Glänzend im tiefen Strome!

Und dieses auch hinwieder sieht
Ins Blaue durch seine Welle.
Ich glaube gar, das Sehnen zieht
Eins an des andern Stelle!

(Gottfried Keller)

***

An ein Hündlein

Hund
Gern gab ich die drei Fünfer
Dem losen Buben hin.
Er trug, ich möchte schwören,
Noch ärgeres im Sinn.

Hier wird dich Niemand quälen,
Lässt jeder dich in Ruh;
a, trägt wohl gar, dich streichelnd,
Dir manchen Bissen zu.

Des Nachts, im Herbst und Winter,
Legst du dich nah am Herd
In dein bequemes Körbchen,
Und schlummerst ungestört.

(Elisabeth Kulmann, 1808-1825)

***

Wenn die Maus die Katze auslacht,
ist bestimmt ein Loch in der Nähe.

Aus Nigeria

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Vor meinem Fenster

Singvogel

Vor meinem Fenster
singt ein Vogel.
Still hör ich zu;
mein Herz vergeht.

Er singt,
was ich als Kind besass,
und dann vergass.

(Arno Holz 1863-1929)