Zeitung von m. B. jeden Tag 2

Dienstag, 12. März 2019
Herausgegeben von Vanessa m. B.

Hallo

Ich habe eine
internetfreundin
Yeah

Meine Märchen-Versionen: Dornröschen trifft Rotkäppchen

von Crescent

Es tut mir leid, dass die Geschichte so lang geworden sind, weil es praktisch die Handlung von zwei Märchen und dazu noch die Verbindung der beiden ist.

-----

Es war einmal ein Mädchen, das mit seiner Mutter zu zweit außerhalb des Dorfes am Waldrand lebte, seit es denken konnte. Es war sehr lebensfroh, naturverbunden und im Dorf sehr beliebt. Trotzdem fühlte sich das Mädchen zu Hause am wohlsten, anstatt im Dorf mit den anderen Kindern zu spielen. Der Wald war der Lieblingsort des Mädchens.
Zum achten Geburtstag bekam es eine rote Kapuzenkappe, die es tragen sollte, wenn es im Wald spielte, da die Mutter befürchtete, es könnte Ungeziefer in die Haare bekommen. Da das Mädchen im Wald spielte, sooft es konnte, sah man es bald nur noch mit der roten Kapuze und alle nannten es Rotkäppchen.
Außer der Mutter hatte Rotkäppchen nur eine einzige Verwandte in der Nähe, die Großmutter. Diese lebte noch tiefer im Wald und war trotz ihres Alters – sie wurde bald 65 Jahre alt! – noch aktiv und gesund. Es kam nicht selten vor, dass sie im Garten einen Baum anpflanzte, eine Runde joggen ging oder ihren Dachboden alleine entrümpelte.

Eines Tages aber verletzte sie sich am Bein, als sie ein Blumenbeet anlegte und der Arzt verordnete ihr mindestens eine Woche Bettruhe. Alle wussten, wie gerne die Großmutter draußen war und Bewegung machte. Rotkäppchen tat ihre Oma sehr leid. Sie fragte ihre Mutter immer wieder, ob sie sie besuchen dürfe, um ihr Gesellschaft zu leisten.
„Ich weiß nicht, Liebes“, lautete die Antwort dann, „ich habe keine Zeit, um dich zu begleiten, weil ich in die Stadt muss, und der Weg ist doch weit.“
Doch bald gab sie es auf. Rotkäppchen war doch mit der Natur aufgewachsen – was sollte schon passieren?
„Du pflückst aber keine Blumen, ja? Sonst kommst du vom Weg ab oder verletzt dich im Gehölz.“, warnte die Mutter.
Rotkäppchen versprach es leichtfertig und bekam einen Korb mit einer Flasche Traubensaft und Kuchen, den sie am Vortag mit ihrer Mutter gemeinsam gebacken hatte. Das sollte sie ihrer Oma mitbringen.

Wenn Rotkäppchen und ihre Mutter gerade nicht im Wald, zu Hause oder im Dorf waren, besuchten die beiden gerne eine befreundete Familie in der nächsten größeren Stadt. Genauer gesagt war es nicht irgendeine Familie, sondern der König mit seiner Frau und einer Tochter, die ein wenig älter als Rotkäppchen war. Die Königin hatte Rotkäppchens Mutter kennengelernt, als sie noch keine Königin war und die beiden im gleichen Dorf zur Schule gingen. Seitdem waren sie beste Freundinnen und ihrer Freundschaft konnte auch die Tatsache nichts anhaben, dass ihre Wege so weit auseinander gegangen waren.
Auch Rotkäppchen und Dornröschen, wie die Königstochter genannt wurde, verstanden sich gut. Dornröschen liebte es, in den Ferien zu Rotkäppchen und ihrer Mutter in den Wald zu fahren. Obwohl sie älter war, konnte Rotkäppchen ihr immer ein paar neue Spiele beibringen.

Dornröschen mochte aber auch ihr Leben im Schloss. Sie hatte ein riesiges Zimmer im Turm, die Palastköche bereiteten ihr Lieblingsessen zu, wann immer sie wollte und sie bekam die schönsten Kleider von der Schneiderin ihrer Mutter genäht.

Am Tag vor ihrem 16. Geburtstag fühlte sie sich zum ersten Mal im Schloss NICHT geborgen. Ihre Eltern riefen sie zu sich und erzählten ihr schweren Herzens, was passiert war, als sie zur Welt kam.
„Also, du kennst doch die dreizehn Feen, nicht wahr?“, fing die Königin an. Dornröschen nickte. Von ihnen hatte sie gehört, aber sie hatte nie gewusst, ob es sie wirklich gab. Ob Feen real waren oder nicht, darüber gab es verschiedene Meinungen.
„Wir haben sie zu dem Festmahl eingeladen, bei dem wir deine Geburt feierten. Leider gab es aber einen goldenen Teller zu wenig …“
„Na und? Dann habt ihr eben den Goldschmied gebeten, noch einen Teller herzustellen. Oder was habt ihr gemacht?“, unterbrach Dornröschen.
Die Eltern sahen sich bestürzt an. „Ja, das hätten wir tun können!“, rief der König.
Seine Frau blickte zu Boden. „Stimmt, so wäre uns das erspart geblieben.“
„Was? Was ist los?“, fragte Dornröschen.
„Weißt du, auf diese Idee kamen wir nicht. Stattdessen haben wir die dreizehnte Fee wieder ausgeladen.“, gab die Königin zu. Sie fuhr fort: „Sie war sehr wütend und tauchte während der Feier auf. Sie wollte dich verfluchen, weil sie uns und dir das Glück nicht gönnte. Aber eine andere Fee kam uns zu Hilfe.“
„Wie bitte? Mich VERFLUCHEN? Bloß weil sie zu so einem dummen Festessen nicht eingeladen war?“, erschrak Dornröschen.
„Ja, so ist diese Fee nun mal.“, seufzte ihr Vater.
Die Mutter erzählte traurig, wie es weiterging: „Die Fee konnte den Fluch nicht aufheben und stattdessen sagte sie, dass du dich an deinem 16. Geburtstag an einer Spindel stechen und sehr lange schlafen sollst. Oder so was Ähnliches.“
„Das müssen wir verhindern, Dornröschen, deshalb möchten wir, dass du dich morgen von allen spitzen Gegenständen fernhältst, verstanden?“, schärfte der König seiner Tochter ein.
Dornröschen nickte und lief verstört nach oben.
Am nächsten Morgen – ihrem Geburtstag, ging sie nervös in ihrem Turmzimmer auf und ab, dann hielt sie es nicht mehr aus und machte einen Spaziergang durch die Stadt.

Inzwischen genoss Rotkäppchen die frische Waldluft.
Natürlich hielt sie sich nicht ans Verbot ihrer Mutter. Keine Blumen pflücken? Es war Frühling und alles blühte, wer würde da widerstehen können?
Als sie die Strecke schätzungsweise halb hinter sich hatte, war sie schon längst nicht mehr nur am befestigten Weg unterwegs. Und auf einmal stand vor ihr ein Tier.
Rotkäppchen zuckte zusammen und blickte direkt auf einen Wolf. Sofort fielen ihr die Gespräche der heimischen Bauern ein. Regelmäßig riss ein Wolf eins ihrer Schafe. Die jüngeren Kinder im Dorf spielten manchmal Spiele, in denen man sich vor dem „großen bösen Wolf“ in Acht nehmen musste.
Daher war Rotkäppchen etwas skeptisch, als sie den Wolf nun sah. Doch er wirkte eigentlich friedlich und das Fell glänzte majestätisch.
Bevor sie weggehen konnte, sprach der Wolf zu ihr: „Hallo, kleines Mädchen, wohin des Weges?“
Seine Stimme klang beruhigend und warm. Rotkäppchen atmete erleichtert aus. Er wirkte nett und ungefährlich.
„Hallo, du schöner Wolf, ich gehe zu meiner Großmutter. Sie liegt mit einem verletzten Bein im Bett, weißt du?“, erzählte sie drauflos.
Der Wolf und sie gingen ein Stück zusammen. Dabei fragte er sie, wohin sie denn müsste. Rotkäppchen nannte ihm den genauen Ort und der Wolf nickte interessiert.
„Kennst du sie vielleicht? Du bist bestimmt öfter hier im Wald, oder?“, fragte sie.
Der Wolf wich der Frage aus und schwärmte stattdessen von dem tollen Aprilwetter.
Bei der nächsten Gabelung aber riet er ihr, einen Umweg zu gehen, da sie dann an einer schönen Quelle vorbeikommen würde. Rotkäppchen wusste nichts von einer Quelle und wollte sie unbedingt sehen, also ließ sie sich darauf ein und ging einen längeren Weg.

Dornröschen streifte in der Zwischenzeit durch die Stadt und wünschte, sie würde irgendwo jemanden treffen, den sie kannte. Das geschah auch bald: Vor einem Laden sah sie Rotkäppchens Mutter, die Einkäufe erledigte.
„Hallo Dornröschen!“, rief sie. Dornröschen begleitete sie ein Stück und half bei den Einkäufen, wobei sie immer darauf achtete, keine spitzen Gegenstände zu berühren.
Die Mutter gratulierte ihr zum Geburtstag, lud sie für die nächsten Ferien wieder zu ihnen in den Wald ein und erzählte von der Verletzung ihrer Mutter. Beiläufig erwähnte sie, dass Rotkäppchen sie gerade alleine besuchte.
Dornröschen erschrak. Das kleine Rotkäppchen ganz alleine im Wald? Bei dem Gedanken wurde ihr schlecht. Ihre Freundin war in der Natur aufgewachsen und nicht dumm, aber leider sehr naiv. Und sie war doch noch so klein …

Sie hatte keine Lust mehr auf Smalltalk und verabschiedete sich. Nervös lief sie zurück ins Schloss und wollte sich den restlichen Tag nur noch in ihrem Zimmer verkriechen. Doch im Treppenhaus sah sie eine alte Dame, die sich damit abmühte, ein Spinnrad die Treppe hochzutragen. Dornröschen fiel gerade rechtzeitig auf, dass die Frau ins Wanken kam und stützte sie, als sie hinzufallen drohte. „Danke dir“, stöhnte die Frau.
„Geht es Ihnen gut?“, fragte Dornröschen besorgt und überlegte, ob sie die Dame schon mal gesehen hatte. Sie kam ihr nicht bekannt vor, aber im Palast gab es viele Angestellte, die sie sehr selten sah.
„Alles in Ordnung. Ich schaffe das schon.“ Die Frau stieg schwerfällig die Treppe hoch und schleppte dabei ihr Spinnrad.
Dornröschen nahm ihr das Gerät ab und trug es für sie nach oben. „Danke, würdest du mir noch einen Moment helfen, das Spinnrad aufzubauen?.“ Dornröschen half ihr natürlich gerne und machte sich an die Arbeit.
Erst als sie spürte, dass die Spindel in ihren Finger stach, wurde ihr klar, was sie tat. Und im nächsten Moment fiel sie auch schon auf das kleine Bett, das neben dem Spinnrad stand und schlief ein.

Mit ihr schliefen das ganze Schloss, die Stadt und das Königreich ein. Das Königspaar, die Angestellten, die Leute in der Stadt und auch Rotkäppchen und der Wolf.
Der Wolf war gerade dabei gewesen, die Großmutter zu fressen. Er hatte sich in ihr Haus geschlichen, als er neben dem Bett einschlief, auf dem die Großmutter ihren Mittagsschlaf hielt.
Rotkäppchen wurde ebenfalls schläfrig und legte sich auf eine Bank vor dem Haus ihrer Großmutter.

Dornröschen träumte. Ein Wald kam in ihrem Traum vor, und ein Haus. Das Haus gehörte Rotkäppchen und ihrer Mutter. Sie selbst kam auch vor, als sie letzten Sommer mit ihrer Freundin vor dem Haus spielte. Jetzt kam ein Wolf dazu und Rotkäppchen streichelte ihn. „Nein, geh weg!“, schrie Dornröschen. Sie wollte zu ihrer Freundin laufen, aber es gelang ihr nicht.
Voller Panik wurde Dornröschen wach. Sie fühlte sich, als hätte sie 100 Jahre geschlafen. So müde war sie sonst nicht mal montags.
Ihr Traum fiel ihr ein. Hatte Rotkäppchens Mutter nicht erzählt, dass sie alleine im Wald unterwegs war? Sie bekam eine merkwürdige Angst, die sie sofort hellwach werden ließ. Dann rannte sie aus dem Palast, weckte den Kutscher auf (warum schlief der eigentlich mitten am Tag?) und bat ihn, sie mit der Kutsche in den Wald zu fahren, wo Rotkäppchen wohnte.

Im Wald angekommen wusste Dornröschen zuerst nicht, was sie tun sollte. Sie hatte keine Ahnung, wo genau Rotkäppchens Großmutter wohnte. Doch das konnte ihr bestimmt der Förster sagen. Sie suchte sein Haus auf und erzählte ihm alles. Er kannte Rotkäppchen und wollte ihr helfen.
Er wusste auch, wo die Großmutter wohnte und ging sofort zu dem Haus, wo er ein verschlafenes Mädchen auf der Gartenbank, eine wunderbar erholte Großmutter, deren Fuß nicht mehr wehtat, und einen schlafenden Wolf fand.
Das Tier nahm er gleich mit, um es auf Tollwut zu untersuchen und in ein Reservat zu bringen, wo Wölfe gefahrlos leben konnten.
Dornröschen war froh, dass nichts passiert war, doch der Förster nahm an, dass der Wolf die Großmutter fressen wollte. Rotkäppchen war sich jedoch sicher, dass er nur gekommen war, um ihr gute Besserung zu wünschen.

Seitenstark. :D

von Beezy.

Seitenstark ist ziemlich cool,
hier gibts für jeden was,
du kannst tun was du willst,
und hast auch Spaß. :D

Kidsville ist ne super Seite,
aber warte,
ich kenn noch weitere.
Wer chatten will,
ganz ohne Risiken & Gefahr,
da ist der Seitenstag Chat offen,
und da triffst du auch n paar.

Finde deine Lieblingsseite,
denn hier gibts für jeden was,
auf diesem Wege,
klick dich rein
& ganz viel Spaß :D :)

Mein echtes Leben 2,3

von Briel

Samstag

Hi

Also heute ist Samstag. Wir haben jetzt vier Tage frei. Das wird sehr langweilig. Aber es ist auch gut brauche nämlich mal eine Pause von der Schule. Gibt's da nämlich einiges was ich mir noch überlegen muss.

Ach übrigens in der Prüfung hatte ich eine vier. Aber ich kann mich noch verbessern. Wir schreiben noch zwei Klassenarbeiten. Und und ich kann mich noch verbessern indem ich mich What May the. Wo kann ich nämlich meine mündliche Note verbessern.

Hoffentlich schreibt mir meine Freundin dieses Wochenende zurück. Ich kann sie leider nicht suchen wegen Dasing in einem anderen Bundesland liegt.

In meiner Familie gibt es auch schon wieder streit.

........

Suche das was mit diesem Teil.

Bitte schreibt Kommentare! Ich muss jetzt mal Vokabeln lernen.

Na toll d

L g briel