Geschichten und so

Mittwoch, 12. Dezember 2018
Herausgegeben von Luna 100

Ein Flug in die Zukunft #6

von Esti

Diese lange Zugfahrt war schrecklich! Bald schlief ich ein...Und erwachte bald auf, denn dieses Gedrängel war alles andere als himmlische Ruhe; Wir waren angekommen! Und dieses Mal erinnerte mich diese Schule irgendwie an Barry Trotter; Diese Schule glänzte in der prallen Mittagssonne.
Es war Sonntag:
Mutter Natur erwartete uns in einem blumigen Lokal in der märchenhaften Innenstadt. Vater Zeit hatte, ehe ich einschlief, mir noch von seiner Gattin erzählt; Sie sei eine lustige und schöne Frau und sie liebte umweltbewusste Kinder, die Natur zu schätzen wussten.Bald holte uns eine Spezialbeförderungdkutsche vor dem weissen Bahnhof ab, der uns auf schnellstem Wege in die Stadt uns bringen sollte. Wir tranken assen süssliche Speisen.
Bald holte mich eine Fee ab; ,,Sind sie die Neue Schülerin in der WSS? Ich bin Fräulein Blütenstaub man hat mich zu ihnen geschickt. Ich soll sie abholen",die Fee zuckte seine Brille zurecht ,, Nun bitte machen sie sich bereit; Der Kutscher will abfahren.Ich erwarte sie in der Kutsche".
Vater Zeit sah seine Frau ein bisschen verwundert an.
Diese sagte nur: ,,Nun mein Kind, verabschieden wir uns. Diese Fee ist nur deine Bedienstete, sie wird dir auch bei denn Hausaufgaben helfen. Nun bis bald. Nächsten Sonntag holen wir dich ab. Viel Spass!".
Schöne Aussichten! Was soll ich machen? Nun ich werde das wohl überstehen.
Eine zickige, hohe Stimme riss mich aus den Gedanken; ,,Fräulein Larissa! Bitte beeilen sie sich. Auch wenn es Sonntag ist: Nicht einschlafen!"

Eine andere Welt (1)

von Judogirl

KAPITEL 1--->
"Robina!! Komm schon.", hörte ich sie rufen.
"Man, stress nicht.", erwiderte ich genervt.
Ich lief schneller und holte sie ein. Sie ist meine Zwillingsschwester und beste Freundin, Saphira. Wir sind beide 15 Jahre alt und unzertrennlich.
"Mama bringt uns um, wenn wir schon wieder zu spät kommen!", meinte Saphira.
"Alles klar.", meinte ich gleichgültig und wir liefen den Rest des Weges schweigend neben einander her.
Als wir zuhause ankamen, war dort jedoch keiner. Glaubten wir jedenfalls.
"Klette, warte hier.", sagte ich zu Saphira und schlich ins Haus.
Plötzlich hörte ich ein lautes Knallen neben mir. Ich drehte mich um und ein maskierter Ninja stand da.
"Klette, lauf. Lauf weg.", rief ich und, als der Ninja etwas auf mich warf, lief ich aus dem Haus. Saphira und ich rannten. Wir rannten um unser Leben. Erst in einem Wald hielten wir inne.
"Was zum Teufel."
Mehr brachte Saphira nicht zustanden. So außer Atem war sie.
"Er hat Mama erwischt. Wir mussten da weg."
Wir schliefen im Wald und am nächsten Tag wollten wir in unser Haus zurückkehren. Doch als ich die Augen öffnete, waren wir nicht mehr an der Stelle in dem Wald, wo wir einschliefen.
"Klette, wach auf.", rüttelte ich meine Schwester.
Sie erwachte und erschrak.
"Wo in Gottesnamen sind wir?", fragten wir beide aus einem Mund.
Ein weitreichendes Land lag vor uns Eine ebene Steppe, viele Seen und einelige umliegende Berge.
"Hallo ihr zwei!", hörten sie eine tiefe Stimme hinter sich. "Wir haben euch schon erwartet."

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