Coole Zeitschrift

Mittwoch, 14. November 2018
Herausgegeben von Mincraftfan

Hi

Ich suche Freunde sie sollten 13-18jahre alt sein ich erstellen gleich einen Hilferuf wo ihr antworten könnt

Durchs Arbeiten... 1

von Zendaya xDD

Ich bin Aleyna und dieses Krimi handelt davon das ich mein Taschengeld aufbessern wollte doch ich ante nicht das dass mir zum Verhängnis werden würde !!!

Es war Montag und ich ging zu Schule , es war so wie immer dachte ich doch wir schrieben eine Ex in MATHE das war das Fach indem ich super " SCHLECHT " war aber trotzdem war ich auf der Realschule naja jedenfalls wusste ich eigentlich alles so dacht ich. Am Donnerstag bekamen wir die Ex zurück und welche NOTE hatte ich ??
OH NEIN ICH HATTE EINE 5

Meine Eltern würden mich umbringen!!!
Als ich Daheim war sah meine Mutter die Note sie nahm das ganz locker doch mein Vater !!!
Er gab mir 2 Monate Hausarest und weniger Taschengeld. " Weniger Taschengeld war schlimm den normaler weiße bekam ich immer 50 Euro aber jetzt bekam ich nur noch 30 - 35 Euro. So konnte ich mir nicht mehr alles kaufen was ich jeden Monat kaufte !!! , das war schlimm. Dann am Freitag Abend kam mir eine Idee warum besser ich nicht mein Taschengeld auf ???

Das geheimnisvolle Schlangenreich

von Leonie

An einem sonnigen Sonntag lag die 12-jährige Alexa auf ihrem Bett und las eines ihrer Lieblingsbücher. Das heißt, sie versuchte zu lesen. Das gelang ihr allerdings nicht richtig, denn sie war viel zu aufgeregt, um sich vernünftig auf das Buch zu konzentrieren. Denn gleich würde es an der Tür klingeln und ihre über alles geliebte Kusine Luisa würden den Flur ihrer Wohnung betreten. Alexa hatte ihre Kusine immerhin ein Jahr lang nicht gesehen. Das lag daran, dass Luisa in England und nicht in Deutschland lebte. Luisa war nämlich damals mit ihren Eltern nach England umgezogen, weil ihre Eltern in Deutschland keine Arbeit gefunden haben und dann sind sie nach England gefahren und hatten dort eine Arbeit gefunden. Doch nun gibt es in Deutschland wieder mehr Arbeitsplätze, und Luisa konnte mit ihren Eltern wieder nach Deutschland ziehen. Und das Beste ist, das Luisa sogar zu Alexa ziehen darf…

Es klingelte an der Tür. Alexa rappelte sich vom Bett und rannte so schnell wie möglich auf den Flur zu, indem die Tür war. Als sie die Tür erreichte, hatte schon ihre 16-jährige, und somit ältere Schwester namens Sabrina die Türklinke runtergedrückt und zog die Tür auf. Alexa ärgerte sie ein wenig, dass sie nicht zuerst die Tür aufmachen konnte und Luisa zuerst begrüßen konnte. Nun trat Luisa in den Flur. Sabrina umarmte Luisa kurz und sagte freundlich: „Herzlich Willkommen, Luisa! Schön dich wiederzusehen.“
Luisa bedankte sich für diese nette Begrüßung, schaute sich um und als sie Alexa entdeckte, stürmte sie auf sie zu, umarmte sie kräftig und rief: „Hi Alexa! Ich habe dich so vermisst! Ich freu mich so dich wiederzusehen!!!“
Alexa stimmte ihr zu: „Ich habe dich auch total vermisst! Es ist ja so toll dich wiederzusehen! Komm mit, ich will dir unser Zimmer zeigen!“
Die beiden liefen los, doch dann hörten sie die nette Stimme von Alexas Mutter hinter sich: „Halt, halt! Nicht so stürmisch. Kommt doch erstmal in die Küche, dort können wir Kakao, Kaffee oder Tee trinken und Kuchen und Kekse essen.“
Da konnten Alexa und Luisa natürlich auch nicht widerstehen, sie gingen gemeinsam mit Sabrina und Alexas und Luisas Eltern in die Küche. Alle ließen es sich richtig schmecken und erzählten sich von den vielen Erlebnissen, die sie gemacht hatten. Sie hatten sich alle richtig viel zu erzählen. Nach ungefähr zwei Stunden fragte Alexa, ob sie jetzt nicht Luisa das Zimmer zeigen könnte. Alexas Mutter sagte erst, dass sie doch noch ein bisschen mehr gemeinsam quatschen wollten, doch Luisas Mutter dagegen meinte nur: „Ach, Beate, lass die beiden doch erstmal in Ruhe. Die wollen auch ihre Freiheit haben. Aber wir können doch noch weiterquatschen.“
Sie lachte kurz und dann verwickelten sie die Erwachsenen wieder in ein Gespräch. Alexa gab Luisa ein Zeichen und daraufhin gingen die beiden in ihr Zimmer. Als sie das Zimmer erreicht hatten, zeigte Alexa auf ein Bett: „Das ist mein Bett“, sie zeigte auf ein anderes Bett auf der anderen Seite des Zimmers: „Und das ist dein Bett. Gefällt es dir?“
Luisa rief sofort entzückt: „Na klar gefällt es mir! Und ich finde es echt cool dass wir beide auf einem Zimmer sind!“
Luisa sah sich noch ein bisschen im Zimmer um und fragte schließlich: „Sag mal, habt ihr auch Haustiere?“
Alexa nickte und wollte Luisa ihre zwei Haustiere zeigen. Die beiden liefen in den Keller und Alexa sagte, dass sie in das Zimmer gehen müssen, das direkt geradeaus liegt. Sie gingen in das Zimmer. In dem Zimmer stand ein Terrarium. Luisa kreischte. Sie rief ängstlich: „Ihr haltet Schlangen als Haustiere?! Ich habe Angst vor Schlangen!“
Alexa versuchte sie zu beruhigen: „Alles ist gut. Du brauchst keine Angst haben. Komm, wir gehen näher an das Terrarium heran.“
Sie zerrte Luisa am Ärmel näher an das Terrarium heran. Nun konnten sie die giftgrünen Schlangen ganz genau sehen. Plötzlich schaute eine der Schlangen die beiden eindringlich an. Die Augen der Schlange blitzten blutrot auf. Die beiden Mädchen bekamen es mit der Angst zu tun. Sie rannten aus dem Zimmer raus, stürzten die Kellertreppe hinauf und verkrochen sich in ihrem Zimmer.
Luisa flüsterte verängstigt: „Was war DAS denn jetzt?!“
„Ich weiß es auch nicht, normalerweise tut sie das nicht“, flüsterte Alexa zurück.
„Wer ist sie?“, fragte Luisa, und Alexa antwortete darauf: „Die Schlange, die sich grad so komisch benommen hat, heißt Kleopatra. Sie ist sonst immer ganz harmlos. Nur heute wirkte sie etwas…hypnotisiert.“
Luisa starrte nur vor sich hin. Ihr schwebten immer noch die blutroten Augen der giftgrünen Schlange vor Augen. Ihr wurde ganz übel. Alexa betrachtete Luisa und sagte schließlich: „Du bist ja total blass. Geht es dir nicht gut?“
Luisa antwortete leise: „Mir ist nicht so gut. Aber ich habe mich wahrscheinlich nur zu sehr erschreckt…“ Sorgenvoll guckte Alexa sie an: „Du musst dich sofort ins Bett legen und dich ausruhen.“
Das tat Luisa dann auch. Alexa brachte ihr noch ein paar Kekse und einen leckeren Tee.
Luisa bedankte sich: „Danke, dass ist ja echt lieb von dir dass du dich so um mich sorgst, aber das brauchst du nicht zu tun.“
Alexa nickte. Trotzdem kümmerte sie sich noch den ganzen Abend um ihre Kusine. Um 11:00 Uhr kamen die Mütter der beiden ins Zimmer. Alexas Mutter fragte Luisa: „Luisa, was ist denn mit dir los? Ich habe von Alexa gehört, es geht dir nicht gut. Na ja, ihr müsst jetzt eh ins Bett.“
Die beiden Mütter wünschten Alexa und Luisa noch eine gute Nacht und verschwanden aus dem Zimmer.

Es war dunkel. Nur schwache Feuerfackeln erhellten einen düsteren Gang. Schleim war an den Wänden. Aus allen Richtungen kam ein Gemurmel, ein Zischen… Und ein Hilfeschrei. Weißes Fell mit roten Streifen war auf dem Boden. Daneben ein totes Etwas, das einmal ein Pferd sein musste. Nun war es tot. Hinter dem Gang war ein Loch. Ein riesiger Schlangenkopf kam heraus…

Alexa und Luisa schrien was das Zeug hielt. Vier vertraute Stimmen sagten beruhigend: „Beruhigt euch. Was ist denn los? Hattet ihr einen Alptraum?“
Alexa und Luisa öffneten ihre Augen und starrten ihre Eltern an. Sie hatten wirklich nur geträumt. Aber es war ein schrecklicher Traum gewesen.
„Wie viel Uhr ist es?“, murmelte Luisa.
Ihr Vater schaute auf seine Armbanduhr: „Wir haben 9:00 Uhr.“
Alexa riss die Augen auf und rief entsetzt: „Was, so spät schon? Los, Luisa, wir müssen sofort in die Schule! Wir kommen eh schon zu spät!“
Alexas Mutter lachte: „Reg dich ab, entspann dich! Heute ist Samstag ihr habt keine Schule.“
Erleichtert atmeten Alexa und Luisa auf. Keine Schule. Das ist super! Ungeduldig wartete Alexa darauf, dass die Erwachsenen aus dem Zimmer verschwanden, um mit Luisa über den Alptraum reden zu können.
„Mami, Papi, Tante Claudia, Onkel Titus? Könnt ihr mal kurz aus dem Zimmer gehen, Luisa und ich haben was zu bereden.“
Sabrina, die vorbeigekommen war und den Satz gehört hatte, sagte grinsend: „Uhhh… Was müsst ihr denn so Geheimnisvolles bereden? Nein, Schluss, kommt es gibt jetzt Frühstück.“
Luisa und Alexa guckten ihre Eltern bettelnd an, bis diese tatsächlich aus dem Zimmer gingen.
Alexa fragte zuerst: „Warum hast du geschrien? Was hast du geträumt?“
„Ich habe geträumt dass ich… Nein, also ICH war es nicht. Ich habe es nur aus einer komischen Sicht gesehen… Also, da war ein dunkler Gang, nur ganz wenig Licht und grüner ekliger Schleim, ein komisches, totes Etwas... Und das Schrecklichste: eine riesige Schlange! Alles war einfach total ekelhaft!“
Alexas Augen wurden groß: „Genau das habe ich auch geträumt… Ob das eine Bedeutung hat?“
Luisa verdrehte die Augen und winkte ab: „Bestimmt nicht. Nein, das hat bestimmt keine Bedeutung. Und jetzt komm schon, ich habe Hunger und möchte frühstücken.“
Sie gingen in die Küche wo auch schon die Erwachsenen mit Sabrina saßen und sich fröhlich unterhielten. Alexa und Luisa setzen sich hin und begannen ihre Brötchen mit Nutella zu beschmieren. Sie ließen es sich schmecken.
Nach dem Frühstück fragte Alexa ihre Eltern, ob sie nicht mit Luisa in die Stadt könnte, die Eltern nickten. Alexa verließ mit Luisa das Haus und die beiden machten sich auf den Weg um Klamotten shoppen zu gehen. Zuerst gingen sie zu H&M, danach zu Kaufland, kauften sich viele Klamotten und holten sich anschließend ein leckeres Eis.
Auf einmal kam eine alte Frau auf sie zu. Die Frau hatte ein Medallion mit einem Schlangenkopf und sah ziemlich gruselig aus. Sie schubste Alexa und Luisa immer weiter vor sich hin. Die beiden versuchten auszuweichen, wurden aber immer mehr von der Frau zurückgedrängt. Irgendwann waren sie in einem Stadtviertel, das selbst Alexa nicht kannte. Es lief kein einziger Mensch dort herum, nur Alexa, Luisa und die verrückte, alte Frau.
Die Frau zeigte in die Höhe und rief: „Guckt mal, da oben!“
Ruckartig schauten Alexa und Luisa in den Himmel. Doch, dort war nichts. Als sie wieder den Kopf vom Himmel abwandten, war die Frau verschwunden.
„Wo ist sie?“, fragte Luisa zitternd.
Alexa zuckte die Schultern und schaute sich in dieser verlassenen Gegend um. Luisa machte es ihr nach. Auf einmal hörte Alexa ein lautes Kreischen. Schlagartig drehte Alexa sich um, erblickte ein Loch und sah noch den Kopf ihrer Kusine, die durch das Loch in dem Boden gefallen sein musste. Schnell sprang Alexa hinterher durch das Loch. Sie landete hart auf Stein. Sie sauste hinunter in die Dunkelheit. Ihr fiel auf dass sie auf einer Art Rutsche sein musste. Eine Rutsche aus Stein. Alexa versuchte so schnell wie möglich die Rutsche hinunter zu rasen um ihre Kusine Luisa noch einzuholen. WUUUMS… Alexa war unsanft auf einem roten Teppich gelandet. Sie konnte alles schlecht erkennen, denn es war sehr dunkel nur düsteres Licht erhellte einen Gang. Sie blinzelte und entdeckte vor sich Luisa, die verängstigt auf dem Boden lag. Liebevoll umarmte Alexa sie.
„Alexa! Du bist da“, freute sich Luisa.
Alexa schaute sich um und bemerkte Schleim an den Wänden. Sie bekam eine schlimme Vermutung. Ruckartig schaute sie neben sich auf den Boden. Ihre Befürchtung stimmte, ein totes Etwas lag auf dem Boden.
„Luisa, schau dich mal um. Das kennen wir doch hier schon alles… Wir sind in unserem Alptraum gelandet! Ich hatte doch Recht, dass wir denselben Traum hatten, hat eine Bedeutung!“, sagte Alexa und Luisa nickte ängstlich.
Hinter ihnen krachte etwas. Sie drehten sich um und erkannten eine runde, kleine, spiegelhafte Platte. Alexa hob die Platte auf, drehte sich wieder um und lief weiter in dem Gang.
Luisa rief erschrocken: „Du willst doch nicht etwas weitergehen! Du weißt doch, die Schlange ist hier irgendwo! Sie wird uns umbringen!“
„Wir müssen weitergehen! Wie sollen wir hier sonst jemals wieder rauskommen? Wir werden ja sonst verhungern und sterben! Dann können wir schon mal nach einem weiteren Ausgang gucken, und wenn wir der Schlange begegnen, sind wir vielleicht auch tot!“
Luisa fand das alles verwirrend, vertraute aber ihrer Kusine und sie liefen den Gang entlang. Irgendwann entdeckten sie ein Loch.
„Was das nur ist?“, fragte sich Alexa.
„Ahhh!“, schrie Luisa.
„Schrei nicht so. Was ist denn passiert?“
„Ich bin auf irgendetwas Grünes getreten!“
Alexa verdrehte die Augen. Alexa untersuchte weiterhin das Loch und auf einmal entdeckte sie zwei rote Augen. Sie erschrak. Ein giftgrüner, riesiger Schlangenkopf kam aus dem Loch. Eine heisere Stimme erdonnerte: „Wer hat mich in meiner Ruhe gestört?! Derjenige wird etwas zu spüren bekommen!“
Luisa und Alexa wurden kreidebleich. Was war das nur für eine Kreatur!
„Wer bist du?“, rief Alexa fragend der Schlange zu.
„Ich bin die Königin der Schlangen für dunkle Magie! Und ihr habt mich in meiner Ruhe gestört, ihr Gören! Nun werdet ihr meine Todesblicke zu spüren bekommen!“
Die Schlange starrte Luisa an. Zwischen Luisas Augen und der der Schlange entstand nun eine Verbindung.
„Hör auf“, befahl Alexa.
Aber die Schlange dachte nicht daran. Alexa verzweifelte. Was konnte sie nur tun? Alexa merkte, dass sie immer noch diese Art Spiegel umklammerte. Sie musste nicht lange überlegen und hielt den Spiegel zwischen die Verbindung. Nun bekam die Schlange ihre Augen selber zu Gesicht. Ihre Augen wurden schwarz. Es sah so aus als würden ihre Augen verkohlen. Das war kein schöner Anblick! Der Schlange fielen die verkohlten Augen aus und schließlich löste sie sich in Asche auf. Das Loch war weg und stattdessen war nun eine magisch aussehende, blaue Wand vor ihnen. Alexa ging auf die Wand zu und wurde eingezogen. Luisa machte es ihr nach.

Ziemlich verwirrt landeten sie in ihrem Zimmer. Alexas Mutter kam herein um aufzuräumen. Verdutzt schaute die Mutter die beiden an.
„Wie kommt ihr denn hier her?“
Alexa und Luisa erzählten ihre ganze Geschichte.
Danach schaute die Mutter sie tadelnd an: „Ihr glaubt doch jetzt nicht dass ich das glaube, oder?“ Alexa schüttelte den Kopf, diese verrückte Geschichte würde ihnen sicher niemand abkaufen. Und Sabrina schon gar nicht. Doch Alexa und Luisa wussten dass es kein Traum war, und das war das Wichtigste.