Welt der Liebe

Freitag, 19. Oktober 2018
Herausgegeben von Liebes fee

Ich habe Liebeskummer

von jjik

Es war einmal ein junge,
ich wollte ihm was sagen,
aber zugeschnürt war meine Lunge.

Ich liebte ihn,
aber leider, leider
wohnte er in Wien.
Wie komm ich bloß dahin?
Ich kann ja nicht Zaubern -
Simsalabim.

Ich musste im Bett heulen wegen dir,
Ich weine und
meine Freunde trinken ein Bier.

Mein Gehirn rattat wie tausend Siebe,
was soll ich denn bloß tun?
wegen dieser blöden liebe?
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Ich hoffe euch hat mein Gesicht gefallen.
Den es ist in meinem waren Leben nicht anders.
Naja das mit Wien und meine Freunde trinken ein Bier das stimmt nicht sonst hätte es sich ja auch gar nicht gereimt.☺LG jjik

liebe

von helena

es war einmall ein freund der war in nora auf seitenstark der freund liebte nora soh sehr das sie sich getroffen haben und essen gegangen sind ,ich liebe dich sagte der freund ,da sagte nora ich dich nochfill mehr ,sag mall wie heist dun eigendlich ,der freund ich heise kleinber und du ich heise nora und bin 12 jahre allt da sagte der kleinber cool ich bin 13jahre allt und heise klein ber ich liebe dich so sehr willst du ein eis ja klar und du willt du keins doch wir können uns ein eis teilen und dan haben sie das eis augegesen und gingen nach hause.

Kleinigkeiten

von Anders

Wenn ich alles Große genau betrachte, so sehe ich, dass es aus lauter Kleinigkeiten zusammengesetzt ist, und wenn ich ganz genau hinsehe, erkenne ich, dass es so etwas wie eine Kleinigkeit gar nicht gibt.
(Michelangelo)

Er ist vielleicht nur ein 13-jähriger, arroganter Junge, der nichts Besseres im Sinn hat, als Blödsinn mit seinen Freunden zu veranstalten, doch er weiß ein paar Dinge:
• Den Weihnachtsmann gibt es nicht.
• Sonnenuntergänge sind kitschig.
• Nur Streber lesen Bücher, die man nicht lesen muss.

Alles Dinge, mit denen sie nicht übereinstimmt.
Denn sie ist sein komplettes Gegenteil.
Sie ist intelligent und logisch,
träumerisch und nachdenklich.

„Sie liebt es draußen auf den Regen zu warten

Selbst wenn sie weiß, dass es regnen wird, zieht sie sich keine Regenjacke an.
Sie will das Wasser auf ihrer Haut spüren,
dass in Tropfen von ihr abperlt und nasse Striemen hinterlässt.
Die Kälte komplett ignorierend.

Sie achtet auf die kleinen Dinge,
wie das sekündliche Ticken der Uhr in ihrem Zimmer,
wie der Zeiger immer perfekt im Takt der eintönigen Melodie seine Runden auf dem Zifferblatt dreht, bis er auf der zwölf landet und dem Minuten Zeiger das lang erwartete Zeichen gibt, sich zur nächsten Ziffer zu bewegen;
wie die Makel eines von der Bibliothek ausgeliehenen Buches,
die kleinen Risse am oberen und unteren Rand des Einbandes, die Eselsohren in den Ecken mancher Seiten, die Flecken (vermutlich von Tee und anderen flüssigen Getränken verursacht), welche die Schrift hie und da unleserlich gemacht hat;
wie die Zeit, die es braucht, bis Kaffee genug abgekühlt ist, dass man ihn ohne Bedenken trinken kann, aber er dennoch nicht zu kalt ist.

Doch wenn er sie beobachtet, wie sie während des Unterrichts öfters ihren abgenutzten, roten Bleistift, den sie seit der zweiten Klasse besitzt, zwischen Mittelfinger und Zeigefinger hin und her wippen lässt; verträumt, nicht wissend was sie tut; und somit monoton und gleichmäßig so lange auf die Seite ihres Daumengelenks schlägt, bis sich die Haut dort rot färbt und sie erschrocken und peinlich berührt versucht die Stelle erfolglos unter ihrem zu großen Pullover zu verstecken, ist er ihr gar nicht so verschieden, wie sie beide vielleicht annehmen.

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Hey!
Ich habe mal wieder was neues geschrieben, ich hoffe es gefällt euch ;D
Ich war mir ziemlich unsicher, ob das eher nachdenklich ist, oder doch eher eine Liebesgeschichte, aber da es in, wie ich finde, beide Kategorien gut passt, habe ich jetzt einfach die Liebesgeschichten-Kategorie genommen, :/
Lasst doch gern ein Kommentar da (negativ und positiv sind herzlich willkommen), würde mich sehr freuen.
LG,
Anders