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Donnerstag, 03. Mai 2018
Herausgegeben von Tiam

Writer's magazine

von Liesa

Writer’s magazine – Das Magazin für alle Jungautoren zwischen 8 und 18 (+/- einige Jahrzehnte)

Älteres Vorwort:
ich weiß nicht, ob es noch mehr Teile geben wird, oder ob ich überhaupt Zeit und Kraft haben werde um noch mehr Teile zu schreiben, denn ich habe ja auch noch einige Projekte am Laufen, die da erstmal Vorrang haben und ich habe ja auch noch Schulsachen und andere Termine. Aber diese Idee schrie einfach danach umgesetzt zu werden und ich konnte nichts dagegen machen…

Aktuelles Vorwort:
Hallo ihr Kidsviller! Hier ist das versprochene Magazin, das ich in dieser Öffnungsphase mal veröffentlichen wollte! ;) Ich hoffe, es gefällt euch. Es liegt schon seit einer ganzen Weile auf unserer Festplatte. Ursprünglich war noch eine Rubrik "Wissenswertes" geplant, aber die hatte ich nicht geschrieben, zumal ich mir gar nicht sicher war, über was ich schreiben sollte, und so wurde diese Kategorie wieder gestrichen. Viel Spaß!

Inhalt
- Schreibtipps
- Inspirations- und Ideentipps
- 5 Situationen, die jeder Autor kennt
- Autorenforum (Umfrage und Diskussionsthema)

*** Schreibtipps: ***
Erstmal kommen hier so Standardtipps rein… Und Dinge, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Wenn ihr selbst noch so Tipps habt, schreibt sie in die Kommentare! Falls es eine Fortsetzung geben wird, kommen die dann da rein. Schließlich heißt es nicht umsonst „writer’s magazine“ und nicht „magazine for writers“, falls ihr versteht, was ich meine...

-Mach dir Musik an, die zu der jeweiligen Szene passt

-Stell dir Trinken und Schokolade (oder etwas ähnliches) bereit

-Wenn du gerade einen Schreibschub hast, achte erstmal nicht auf Rechtschreibung und Grammatik, sondern schreib erstmal und korrigiere hinterher (die meisten Schreibprogramme unterkringeln dir falsche Wörter/ falsche Grammatik, sodass du die Wörter schnell wiederfindest und dich rasch durch den Text klicken und verbessern kannst. Sonst kommst du ganz schnell raus, vergisst, was du eigentlich schreiben wolltest und aus dem Schreibschub wird ne Schreibblockade.

-Machs dir gemütlich und sorge aber auch für ausreichend Sauerstoff.

*** Inspirations- und Ideentipps ***
Kennst du das, du sitzt vor einem weißen Blatt Papier (oder einem halb vollgeschriebenen) und dir fällt einfach nichts ein, was du schreiben könntest? Lass dich von diesen Ideen inspirieren, wie du dich am besten inspirieren lassen kannst und gegen Ideenmangel vorgehen kannst! ;)
Hier gilt ebenfalls: wenn ihr Erfahrungswerte habt, die ihr mit anderen Jungautoren teilen wollt, dann tut es! 

-Bewaffne dich mit einem Fotoapparat, laufe durch die Gegend und fotografiere, was das Zeug hält! Später am Computer guckst du dir die Bilder dann an und schreibst zu den Bildern was dir einfällt, lässt dich inspirieren und baust das in deine Geschichte ein!

-Schreib doch mal was zu einem Song, zu einem Thema das im Text besungen wird. Wenn du noch nicht so viel Englisch in der Schule hattest, nimmst du dafür deutsche Lieder, aber es ist auch sehr reizvoll, wenn man nicht jedes einzelne Wort versteht, weil das dann mehr eigene Gedanken zulässt. Dafür würde ich euch sehr empfehlen, im Internet den Songtext zu suchen (ich darf ja jetzt keine Websites nennen) weil man da meist sehr viel mehr versteht, als wenn man es nur gesungen hört.

-Bus fahren im Winter – es ist voll, stickig, anstrengend weil man meist die ganze Zeit stehen muss und nervig. Aber machen wir das Beste aus der Situation und sagen, es ist wirklich eine gute Inspirationsquelle! Beobachte die anderen Schüler mal. Was für Klamotten tragen sie? Wie reden sie, wie bewegen sie sich, generell wie verhalten sie sich? Denke dir Hintergrundstorys zu den Personen aus. Pack auch ruhig ein bisschen Fantasy rein, wenn du magst. Du glaubst nicht, auf was für verrückte Ideen man da kommt. Ist der Junge da vorne vielleicht in Wirklichkeit ein Zeitreisender? Oder das Mädchen da ein Feenwesen? Oder führt der/die/das ein geheimes Leben als Märchenprinzessin? Und, und, und… Natürlich eignen sich dafür auch Cafés, Supermärkte, der Schulhof und andere Orte mit vielen Menschen.

-Nicht nur der Schulhof, auch die Schulbücher eignen sich super als Inspiration. Gestern habe ich nämlich entdeckt, dass man z.B. aus den Beispielsätzen im Vokabelteil des Englischbuches ganz wunderbar Charaktere und Geschichtenhandlungen entwickeln kann. „I am attaching some photos of Ashley’s party.“ (Ich hänge ein paar Fotos von Ashleys Party an.) Wer könnte diesen Satz gesagt haben? Wie könnte diese Party ausgesehen haben? Wem schreibt sie die Mail mit diesem Satz? Und, und, und.

-Apropos Schule: Geht’s dir auch manchmal so, dass du den Schulstoff einfach total langweilig findest? Das kann sich ändern, wenn du Geschichten darüber schreibst. Und wenn du jetzt denkst „Mathe – wie soll man denn da bitteschön eine Geschichte drüber schreiben?“ Wie wär’s zum Beispiel damit: ein Bücherreisendes Mädchen landet aus Versehen in ihrem Mathebuch und weiß nicht, wie sie zurückkommen soll. Das Maskottchen des Mathebuchverlags meint, sie soll sich zurückrechnen. Und während die Beiden versuchen, das Mädchen zurück in ihre richtige Welt zu befördern versteht sie ganz nebenbei endlich den Satz des Pythagoras, was π (pi≈3,141592654) mit Kreisen zu tun hat und wie man die Höhe eines Dreiecks berechnet…

Wissenswertes

*** 5 Situationen, die jeder Autor kennt ***

-Man verpasst das Abendessen, weil man gerade am Schreiben ist und einen Schreibschub hat und auf gar keinen Fall unterbrechen kann, weil man ja sonst alles vergessen würde

-Man sitzt mehrere Minuten vor einem angefangenen Word-Dokument und starrt drauf, in der Hoffnung, dass einem endlich ein Satz einfällt, mit dem man die Geschichte fortführen könnte (aber einem fällt nix ein)

-Man liegt abends im Bett, hat eine Idee und überlegt, ob sich der Aufwand lohnt, sich hinzusetzen und diese Idee aufzuschreiben.

-Man sitzt im Unterricht, hat eine Idee und überlegt, ob es sich bei dem Lehrer um einen handelt, der es nicht merkt, wenn man mal kurz seine Aufmerksamkeit unterbricht und die Idee notiert.

-Man beschließt, dass es sich um einen Lehrer handelt, bei dem man sich das nicht leisten kann und versucht krampfhaft, die Idee bis zum Stundenende festzuhalten.

*** Autorenforum ***

*Umfrage*: Was ist euer Lieblingsbuch? Was für Musik hört ihr beim Schreiben? (Hört ihr überhaupt Musik beim Schreiben?)

*Diskussionsthema*: Mal etwas sehr philosophisches: Wie funktioniert Schreiben: denkt man sich die Geschichten komplett selbst aus oder greift man sie aus einer Art Parallelwelt?

So, ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr habt jetzt genügend Stoff zum Nachdenken und Kommentare schreiben, über die ich mich natürlich sehr freuen würde! ;)
Man liest sich,
Liesa

Z.-Zeitung 1

von Bücherwurm

Inhalt:

Tiere: Krokodile
Rekord: Gröste Seen
Witz
Rätsel

Tiere: Krokodile

Die Krokodile gehören zur Familie der Reptilien. Sie leben schon seit 230 Millionen Jahren auf unserer Erde. Die Tiere können 100 jahre alt werden und bis zu 10 Meter lang. Die Reptilien werden wegen ihrer Haut und ihrem Fleisch gejagt.

Rekord: Größste Seen

See Ort Fläche km

Kaspisches Asien 371 800
Meer

Oberer See Nordamerika 82 098

Viktoriasee Afrika 69 480

Huronsee Nordamerika 59 566

Michigansee Nordamerika 57 754

Witz

Gehen Niemand, Keiner und Blöd ins Schwimmbad.
Rennt Blöd zum Bademeister und erzählt: ,,Niemand fiel ins Wasser, Keiner hat`s gesehen!"
,,Bist du Blöd?"
,,Genau der bin ich!"

Rätsel

In einem verlassenen Haus steht ein Aquarium in dem 7 Fische schwimmen. Eines Tages sterben zwei von ihnen, wie viele sind dann noch im Aquarium?