Literaturmagazin

Donnerstag, 02. November 2017
Herausgegeben von Smily

Hallo!

Hallo liebe Leser(innen),

ich werde in diesem Magazin eigene und andere gute Geschichten veröffentlichen.Schlagt mir bitte auch Geschichten vor.

Land of Mystery - Auserwählt Prolog

von Sophia

++ Leseempfehlung: Für die Älteren unter euch. LG Formi ++

Prolog
Vor Kälte und Angst zitternd saß sie im eisigen Schnee. Schneeflocken berührten seicht ihre Haut. Sie wusste, dass sie nicht mehr lange überleben würde. Es machte keinen Sinn, an den aus hartem Eis bestehenden Gitterstäben zu rütteln. Denn die waren so hart wie Stahl. Ihre Lippen waren blau gefroren und ihre Hände und Füße waren taub. Plötzlich kroch noch mehr Kälte an ihren Körper hoch. Ängstlich blickte sie mit ihren blauen Augen auf. Sie wusste schon bevor sie aufgeblickt hatte, wer da stand. Es war der Herrscher des Eises.
Er grinste dreckig und hatte lange, weiße Haare die weiter unten zusammengebunden waren und einen hässlichen Zwirbelbart. Er hielt einen zackigen aus Eis bestehenden Stab in der Hand. Auf dem Stab, war eine große Kugel, die ebenfalls aus Eis bestand.
"Ach, leider, leider muss ich euch töten um Land of Mystery für mich zu behalten“, sprach er und lief um den Käfig, indem er sie gefangen hielt.
Neben ihr, waren noch mehr Käfige aufgereiht und aufgestapelt. Und in einem der Käfige war er. Ihr Gatte. Und jetzt waren sie getrennt. Womöglich für immer.
„Es sei denn“, redete der Herrscher des Eises weiter, ein paar starke von euch melden sich als Sklaven. Erwartungsvoll blickte er in die Runde.
„Nun? Ich höre?“
Eine sanfte, leise, piepsende Stimme ertönte. „Ich!“
Der Herrscher des Eises drehte sich um. Wer hat gerade gesprochen?
„Ich“, sagte wieder die piepsige Stimme.
Der Herrscher des Eises zog seine weißen Augenbrauen hoch und prüfte das blasse, verängstigte, zierliche Mädchen mit den hellblonden Haaren.
„Sie ist zu schwach und zu dumm! Foltert sie! Ich werde mir noch überlegen, was wir mit ihr machen!“ Der Herrscher des Eises deutete mit seinem Zeigefinger mit den langen, scharfen Nägeln auf das Mädchen.
„Nein!“ Sie rüttelte an den Gitterstäben. „Foltert sie nicht! Das dürft ihr nicht tun! Nicht Valerie!“
Valerie war der einzige Mensch, den sie noch hatte. Außer ihr Ehemann. ‚
Der Herrscher des Eises drehte sich scharf um.
„Du wirst auch gleich merken, was ich alles darf!“, drohte er und seine eisblauen Augen funkelten gefährlich. Sie kniff verbissen die Lippen zusammen. Sie beschwor ihren Tod nur hinauf.
Zwei Männer mit riesigen Bizeps und roten Augen liefen auf Valeries Käfig zu. Sie brachen die dicken, eisigen Gitterstäbe mit bloßer Hand durch und packten das weinende Mädchen. Der Herrscher des Eises lächelte zufrieden und wandte sich dann ihr zu.
„Du“, sagte der Herrscher des Eises grübelnd, „du bist doch die Tochter der Königin des Friedens, nicht wahr?“
Sie nickte. Die Kälte drang gefährlich durch ihren Körper.
„Dann willst du doch bestimmt zusehen, wie dein Gatte hingerichtet wird, stimmt‘s? Der Herrscher des Eises grinste hämisch.
„Nein!“ Sofort lief eine Flut von den Tränen ihre Wange hinunter, die fest fror.
„Nicht er!“
„Oh doch, er.“
„Nein! Nein! Oh, nein!“ Sie fuhr sich verstört durch die Haare. „Nein.“
Und dann kam er in den Saal. Seine Kleidung war zerrissen, nass und voller Schnee. Traurig blickte er zu ihr hin, doch er zwinkert ihr öfter zu. Was hatte dies zu bedeuten?
Der Herrscher des Eises lachte schmutzig.
„Wir machen alles kurz und schmerzlos!“
Der Herrscher des Eises hielt seine Arme in die Luft und begann unverständliche Wörter zu murmeln. Dabei machte er Bewegungen mit seinen Fingern, wie, als würde auf einem imaginären Klavier spielen. Das blau-weiße blendende Licht wurde immer stärker und heller.
Auf einmal hielt er, ihr Gatte, einen Degen in der Hand und hinterließ eine rote Blutspur auf dem Bein des Herrschers des Eises. Der schrie erschrocken und aus dem Konzept gebracht auf und lag für eine Weile auf seinem Rücken. Doch schnell fand er seine Konzentration wieder und riss ihm reflexartig seinen Degen aus der Hand, sprang auf, drückte ihn gegen die aus Eis bestehende Wand des Saales und hielt den Degen drohend auf seine Brust. Dann nahm der Herrscher des Eises den Degen und brach ihn in der Mitte durch.
Vor Angst schwitzend klammerte er sich an der Eiswand fest. Jetzt gab es keine Chance mehr. Er würde sterben.
Der Herrscher des Eises hatte in seiner Hand noch ein kleines, flackerndes Licht. Mit der Magie des Herrschers des Eises wurde es größer und größer.
Das letzte was sie hörte, war das ängstliche, klägliche Schreien und Weinen der Menschen.
Dann wurde um sie herum alles tiefschwarz.  

Diamantgreen-Prolog

Prolog
Wie jeden Tag saß ich in unserer Dorfkirche vor dem Altar des Gottes Budiati. Es war ein grässlich sonniger Tag und nichts deutete daraufhin was heute geschehen würde. Ich, als der Sohn des Großpriesters machte das Vorgebet wie immer. .“Budiati, ich bitte dich mir heute und immer da zu helfen. Ich möchte dir danken und ich möchte dir jetzt und immer da treu bleiben.“ Das ganze Dorf saß auf weichen, grünen Kissen, während ich auf einem harten, grauen Stein saß. Ich beneidete die restlichen Dorfbewohner sehr stark, vor allem die Kinder. die zu Fast jeder Tageszeit durften sie draußen spielen. Ich eigentlich noch nie. Selbst mein Freund Leo, der auch ein Priestersohn war, und das gleiche Leiden wie ich hatte, war mit seinen Eltern in ein anderes Dorf gezogen. Ich vermisste Leo sehr und hoffte ihn bald besuchen zu können, denn er hatte das Leiden sehr viel erträglicher gemacht. Doch wenn ich Glück hatte, würde der Gott Budiati an meinem 15. Geburtstag mir im Traum sagen, dass ich Bibliothekar werden sollte. Auch bei diesem Thema hatten die anderen Kinder ein Vorteil, weil sie sich ihren Beruf selbst aussuchen konnten. Zwar stöhnten die Kinder immer und sagten, wie schwer es doch wäre sich einen Beruf auszusuchen und was für ein Glück ich doch hätte. Das stimmte , es gab über 7000 Berufe, doch viele waren ein totaler Quatsch wie der Hüpfer (er hüpft den ganzen Tag auf der Stelle), der Klicker (er gibt klickende Geräusche von sich), aber besonders Abenteurer (er macht alle möglichen verrückten Sachen).Außerdem glaubte ich, dass es ihnen unheimlich Spaß machte so zu jammern und mich aufzuziehen. Auf jeden Fall würde ich, wenn…Plötzlich hörte ich die Alarmglocke. „FEUER!!!!!!Es brennt.“

Gute Bücher die du mal lesen solltest(1)

von Mira

Eragon:
Eine Reihe(4 Bände) von Fantasybüchern über einen Jungen der einen Drachen reitet und gegen den mächtigen Zauberer und Herscher Galbatorix kämpft.
(ca. 11-15 j)

Artemis Fowl:
Eine Actionreiche Buchreihe über einen Gauner der langsam gut wird und um die Unterirdischen, die
Elfen, Trolle, Feen, Kobolde und Zwerge. Man denkt da immer an Märchen, hat aber nichts Märchenhaftes an sich.(ca 10-14 j)

Die Kane Chroniken:
Zwei Geschwister enddecken das sie die Gastkörper für die Ägyptischen Götter Isis und Horus sind und hetzen damit eine menge Magier auf sich. Sie müssen dann noch ganz nebenbei die Welt vom Chaos befreien.(Es gibt mehrere Teile)(ca. 10-15 j)

Tintenherz:
Ein sehr bekanntes Buch, wurde auch verfilmt, handelt von dem Buchbinder Mortimer der Dinge aus Büchern lesen kann, von seiner Tochter Meggie die die Fähigkeit plötzlich auch hat und von der Tintenwelt, aus der Verschiedene Übel in die normale Welt kommen und in der Meggies Mutter ist.
Hat noch Fortsezung, sind aber nicht so gut.(ca. 8-
13 j)

POW!* *Pauls Oberkrasser Wachdienst:
Paul, Molly und Karl sind Totale Loser und sollen einen Wachdiendst gründen. Sagt die Schulpsychologin.
Und sie sollen den bösen Schul-Tyrannen aufhalten.
Ein witziges Buch das einfach zu lesen ist. Mit kleinen Comics und absolut Verrückt.(ca. 8-15 j)

Lauf, wenn du kannst:
Sie versucht immer wieder Auszubrechen, doch Keen kriegt Geld fürs Kidnappen und passt auf. Sie bricht ihm den Arm und er hält sie im Auto fest."Bis dein Vater zahlt, solange sind wir auf der Flucht"
Eine interresante Gschichte zwischen Kidnapper und Opfer, die es sich lohnt für die etwa 12 bis 15 jährigen zu lesen.

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hoffe ich konnte euch helfen, wenn euch noch was einfällt schreibt es in die Kommies!
Und die Altersangabe ist natürlich kein Maßtstab!