Der Fremde (Teil 5)
von Vicky, 10 Jahre
Mo blieb mir eine Antwort schuldig, denn er sagte verblüfft: „Ich dachte, du magst ihn nicht."
Ich antworte da nicht. Mo fuhr schnell. Ich schlief ein. Als ich wieder aufwachte, sah ich Mo nicht im Bus, deswegen ging ich raus.
Da sah ich Mo. Ich fragte aufgeregt: „Warum hast du mich nicht aufgeweckt?"
„Ich habe dich geweckt, aber du bist nicht aufgewacht.", antwortet Mo.
Er zeigte auf einen Tor.
„Da wohnt sie.", sagte Mo. Das Tor sah dunkel und kalt aus.
„Nette Tante", sagte ich. Natürlich ironisch.
Mo klingelte.
Er war sicher nervös, denn er ließ sein Finger nicht von der Klingel. Da kam eine Frau raus Das musste Elenor sein.
„Schon gut, schon gut. Ich komme ja!",sagt sie. Sie schrie förmllich. Ihr Haar sah ein bisschen weiß aus. Eher grau.
Als sie Mo sah, sagt sie: „Ah! Endlich, dass du mal kommst. Meine Bücher zerfleddern förmlich."
Wir gingen auf ihrer Terrasse.
„Frag’ nicht, wo Meggis Mutter ist.", sagte Mo plötzlich.
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