Gruselhaus - Betreten auf eigene Gefahr (5)
von Leonie, 11 Jahre
Tut mir Leid, dass ich nur so eine kleine Fortsetzung geschrieben habe... Werde mich beim nächsten Mal mehr anstrengen... Bin in letzter Zeit nur unter Zeitmangel. Kommentiert bitte meine Geschichte!
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Verzweifelt ließ ich mich auf den Boden sinken. Wir würden hier nie wieder raus kommen. Und was würde die Verrückte nur mit Felix anstellen? Ich wollte es mir gar nicht erst vorstellen. „Ich weiß, warum die Tür nicht aufgeht“, sagte Kimberly.
Fragend sahen wir sie an und sie fuhr fort: „Man muss einen Schlüssel dafür haben. Seht doch, da ist ein ganz kleines Mini-Schlüsselloch!“
„Na super! Jetzt sitzen wir erst Recht in der Patsche! Wie sollen wir denn hier wieder raus kommen?!“, quengelte ich. Ich setzte mich mit Kimberly an die Wand und sie legte einen Arm um mich, um mich zu trösten. Tina kam auch zu uns. Keine Ahnung, wie lange wir dort saßen, doch irgendwann jubelte Louis: „Juhu! Ich hab das Schloss mit 'nem Kabeldraht aus meinem Mp3-Player geöffnet! Wir können nach unten fahren! Kommt schon!“
Wir jubelten und rasten auf die Aufzugtür zu. Tatsächlich, sie war offen! Wir stiegen hinein und Louis drückte eine Taste, die uns zwei Stockwerke nach unten bringen würde. Mit einem lauten Brummen setzte sich der Aufzug in Bewegung. Mir kam es vor wie eine Ewigkeit, bis wir endlich unten ausstiegen. Blitzschnell sah ich mich um. Von Felix oder der Kopflosen keine Spur. Seufzend sah ich mich nochmals um. Plötzlich hörten wie einen schrillen Schrei.
„Das kam aus der Kammer dort drüben!“, rief Max aufgebracht. Wir alle stürmten auf eine kleine weiße Tür zu. Rasend schnell erfasste ich die Türklinke und zog die Tür auf. Vorsichtig ging ich in die dunkle Kammer hinein. Die Anderen folgten mir. Und das, was ich in diesem Moment berührte, jagte mir einen fürchterlich Schrecken ein...
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