Die Reise nach Quebec (Teil 2)

von Nastja, 10 Jahre


 

In aller Herrgottes Früh sprang ich aus meinem Bett und schlich leise zu meinen kleinen Geschwistern. Ich weckte Jennifer zuerst.
"Jennifer, aufstehen! Wir wollen weglaufen von hier!"
"Aber wieso?", fragte Jennifer und es lag Trauer in ihrer Stimme.
"Weil es hier zu langweilig ist, du weißt schon", flüsterte ich.
Jennifer nickte.
Ich sagte: "Weck Joshua und pass auf, dass er nicht schreit."
"Okay, und was machst du?", fragte Jennifer und ihre Augen blitzten.
"Ich sorge für Proviant."
Und damit war die Sache geklärt. Ich schlich leise in die Küche und holte ein Stück Brot, Käse und eine Flasche Wasser. Ich holte mir ein Stoffsäckchen und gab den Proviant hinein. Inzwischen hatte Jennifer Joshua schon angezogen und die Wickelsachen eingepackt. Danach ging es los. Wir alle sprangen aus dem Fenster (außer Joshua, den trug Jennifer auf dem Arm). Wir rannten die ganze Nacht hindurch, bis wir die Grenze erreicht hatten. Aber da war das nächste Problem: Wo sollten wir überhaupt hinlaufen? Da fiel mir ein, dass Paps in Quebec Verwandte hatte. Also beschloss ich nach Quebec auszuwandern. Da unsere Ortschaft neben dem Mittelmeer lag, beschlossen wir mit dem Schiff zu fahren. Gleich an diesem Tag kauften wir uns Schiffskarten für Quebec (Ich hatte auch ein bisschen Geld eingepackt). Wir fuhren schon am nächsten Tag los.
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Was würde mir und meinen Geschwistern wohl zustoßen? Lest weiter dann wisst ihr es ----->

 

 

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