Heute hier, morgen dort (von Hannes Wader)
von Bianca, 13 Jahre
Heute hier, morgen dort,
bin kaum da, muss ich fort,
hab' mich niemals deswegen beklagt.
Hab es selbst so gewählt,
nie die Jahre gezählt,
nie nach gestern und morgen gefragt.
Manchmal träume ich schwer
und dann denk ich,
es wär Zeit zu bleiben und nun
was ganz andres zu tun.
So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt, dass nichts bleibt,
wie es war.
Dass man mich kaum vermisst,
schon nach Tagen vergisst,
wenn ich längst wieder anderswo bin,
stört und kümmert mich nicht.
Vielleicht bleibt mein Gesicht
doch dem ein oder anderen im Sinn.
Manchmal träume ich schwer
und dann denk ich,
es wär Zeit zu bleiben und nun
was ganz andres zu tun.
So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt, dass nichts bleibt,
wie es war.
Fragt mich einer, warum
ich so bin, bleib ich stumm,
denn die Antwort darauf fällt mir schwer.
Denn was neu ist, wird alt
und was gestern noch galt,
stimmt schon heut oder morgen nicht mehr.
Manchmal träume ich schwer
und dann denk ich,
es wär Zeit zu bleiben und nun
was ganz andres zu tun.
So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt, dass nichts bleibt,
wie es war.
Dieser Song ist nicht von mir, sondern von Hannes Wader. Aber er gefällt mir - besonders des Textes wegen - so gut, dass ich ihn einfach mal hier reingepostet habe. Mein Lieblingssong ist aber „Wind Of Change“. Wer mich kennt, weiß das. Hoffentlich gefällt dir, lieber Leser, der Song! Du kannst ihn bestimmt irgendwo im Internet finden und anhören.
Ich hab auch noch mehr Geschichten und Gedichte geschrieben. Dieses ist das Erste, das nicht von mir selbst kommt. Natürlich freu ich mich auch über Lob- und Kritikkommis. Immer ehrlich sein und schön cremig bleiben, Leute! Hoffentlich ist es nicht wieder mal zu lang...
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