Ein Gedicht zum Muttertag

von Luna, 14 Jahre


 

Gar seltsam ist das Nasentier,
mal ist’s so groß gar wie ein Stier
und mal so klein wie eine Maus!
Doch, fragst du mich, wie sieht’s denn aus?

Davon will ich gleich berichten,
so gut das Wort es mir erlaubt.
Doch harmlos ist das Tier mitnichten,
und Sinne hat es, dass man staunt.

10 000 Meter kann es sehen,
2 Wochen ohne Pause gehen
und frisst pro Tag 10 Kühe.
Überall kann’s überleben,
Wasserschäden kann’s beheben,
nur die Dressur macht Mühe.

Doch so freundlich es auch schaut,
es ist nicht klug, wenn man ihm traut,
denn es hat eine Waffe:

Sein Gift tötet in Sekunden
Ein jedes Wesen, das es gibt.
Wen es nicht mag, den saugt es aus,
doch ich weiß, dass es DICH liebt.

In alles kann es sich verwandeln,
doch warum heißt’s dann Nasentier?
Davon der nächste Vers wird handeln,
und sei unbesorgt, es gehorcht nur dir!

Mit den Füßen kann es sehen,
mit den Augen hört’s dafür,
und dank der Nase kann’s grad stehen.

Nun hast du ein Bild bekommen
Von deinem kleinen Wundertier.
Brauchst du Hilfe, kommt’s zu dir
Von mir zu dir herbei geschwommen.

Denk daran, geht es dir schlecht
Und mach’s dir schön am Muttertag.
Das Tier mag dich, wie ich dich mag,
vergiss das bitte nicht!

Einen schönen Muttertag!

 

 
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