Einige Meilensteine in der Geschichte der Fotografie:

1725: Die ersten Erfindungen in Richtung Fotoentwicklung werden gemacht.

1799: Thomas Wedgwood (1771-1805) kommt der Entdeckung der Fotografie schon sehr nahe, kann das Rätsel aber noch nicht ganz lösen, weil er nicht herausfindet, wie die Fotos dauerhaft festgehalten werden können. Dazu fehlen ihm die richtigen Chemikalien.

1827: Der Franzose Nicéphore Niépce (1765-1833) macht das tatsächlich erste Foto der Welt. Es zeigt die Aussicht aus seinem Arbeitszimmer. Du siehst es unten rechts auf dieser Seite!

1835: Der Engländer William Henry Fox Talbot (1800-1877) entdeckt ein Verfahren zur Herstellung von Negativen und fertigt das erste Negativ an.

1839: Der Franzose Jacques Daguerre (1787-1851) entwickelt ein Verfahren, mit dem Bilder auf Filmen fixiert werden konnten. Frankreich kaufte ihm die Erfindung ab und schenkte sie der Welt am 19. August 1839 offiziell.

1888: Geburtsstunde der ersten Rollfilmkamera (Kodak Nr. 1, George Eastman) und damit der modernen Fotografie. Der erste gerollte Film bestand aus Papier. Im Jahr darauf erfand Eastman einen weichen Kunststoff (Zelluloid).

1933: Der erste Farbdiafilm kommt auf den Markt.

1947: Die erste Kamera mit einem sofortentwickelnden Film ist erfunden.

1996: Die erste Digitalkamera ist entwickelt. Digitalkameras kommen ohne Film aus. Die Fotos werden auf einen Chip gespeichert.

zu sehen ist schemenhaft ein Hinterhof

 

Jetzt weißt du, wie die Fotografie entstanden ist. Das Wort "Fotografie" stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet "Schreiben mit Licht".

Nach dem Einblick in die Geschichte wird´s jetzt praktisch. Wir verfolgen die Spur der Kameras weiter. Wie eine Kamera funktioniert, erfährst du hier.

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